Tuesday, November 20, 2007

Richter 20+21

Sorry! Für die lange Pause! Hatte bereits am Samstag mein Soll hinter mich gebracht aber komm erst heute dazu zu Blogen! Dafür schliesse ich gleich das Buch ab ;)

Ich finde die letzten drei Kapitel die Extremsten dieses ganzen Buches! Wie durch die abscheuliche Tat fast ein ganzer Stamm ausgetilgt wird und die Konsequenzen zu tragen hatte.

Was mich am meisten Beschäftigte waren zwei Punkte:
1. Die übrigen Stämme wollten den Benjaminiter keine ihrer Töchter geben, damit sie nicht ganz ausstarben. Dazu haben sie einen Schwur abgelegt. Nun möchten die Stämme Israels diesen Schwur aber umgehen und suchen nach einem Schlupfloch... Was für ein Wahnsinn was sie sich da ausdachten - den Männern der Benjaminiter das Recht zu geben ihre eigenen Kinder kidnappen zu lassen! Als ich mich gerade so über dieses Verdrehen und Schlupfloch suchen "aufregen" wollte, merkte ich, dass es in meinem Leben auch so Situationen gibt, in denen ich so Auswege suche um etwas nicht konsequent zu tun oder so...

2. Was mich in dieser ganzen Situation der Benjaminiter erstaunte war anschliessend ihre Zukunft. Aus ihrer Mitte stammte nämlich der erste König von Israel - Saul!

Ps weiter im 1.Samuel?

Thursday, November 15, 2007

Richter 19

Komme Morgen wohl nicht an ein PC, darum heute der Post ;-)

Find es Krass die Kapitel zu lesen und zu sehen wie sich das ganze Volk so sehr auseinander lebte, verstreute, verkrachte und vermischte... Da sind die Leute, die eben noch als ein Volk wahnisinnige Abenteuer erlebten und im nächsten Moment einfach ein verstreuter, verkrachter haufen ist, bei dem jeder macht was ihm passt... bis hin zu solch öffentlichen Greueltaten.

wirklich vergessen scheinen sie ja gott nicht zu haben... aber trotzdem läuft vieles aus dem Ruder (weil sie niemand haben, der ihnen sagt wie sie leben sollen?)

Richter 17+18

Kurzes Kapitel (grins)

Habe die beiden Kapitel17+18 zusammen genommen und da ich Ferien hab ein wenig genauer studiert...

Ist schon verrückt, die Mutter möchte Gott besänftigen und tut etwas das gegen seine Gebote verstösst in dem sie ein Götzenbild machen lässt. Das diese ganze Aktion nicht gut ist zeigt der Satz, dass es keinen König gab und jeder tat was ihm gefiel.
Dann der Priester. Ein Mann, der eigentlich dem einen Gott dienen sollte, die Gesetze kennt... Für Geld und Anerkennung lässt er sich Kaufen und dient Micha und dessen Götze.
Mir wurde bewusst, wie suptiel das Ganze ist. Vordergründig scheint alles in Ordnung und genau nach Vorschrift zu sein. Doch da gibt es der kleine Unterschied, sie beten einen Götzen an! Gibt es das in unseren Kirchen auch? Micha fühlt sich sicher, den er hat ja einen Leviten, der nun in seinem Haus dient! Ist ein wenig so wie: "der Pfarrer hat gesagt". Wenn der Levit sogar den Götzen akzeptiert kann es ja nicht falsch sein!
Interessant wird es im nächsten Kapitel. Als die Kundschafter von der Sippe Dan's in das Haus Michas kamen wurde Gott gefragt. Wer die Antwort gab mag mal dahin gestellt sein, zu denken, dass Gott bei diesem Spiel mitmachte ist kaum anzunehmen.
Micha verliert das was ihm die Sicherheit gebracht hatte... Weshalb würde Gott das zulassen wenn er mit den Handlungen Michas einverstanden war? Aber der Levit zieht weiter an den Ort wo er mehr Ruhm und Geld bekommt.
Dan erobert ein stilles sorgloses Volk, dies wird mehrmals erwähnt. Diese Aussage finden wir bei anderen Eroberungen nicht. Die Eroberung von Kanaan war auch ein Gericht über einzelnen Volksstämmen von Gott. Ob dieses Volk dazugehört mag bezweifelt werden. Dan hatte eigentlich ein anderes Land zugewiesen bekommen (Josua 19:40-48).

Richter 16

Guet Kommentar zum Text gestern! Stimmt irgendwie, dass das wirklich nicht gerade die frömmsten waren.

Ist zwar banal, aber ich verstehs einfach nicht. Wieso verrät er nach 4 Mal, was sein wahres geheimniss ist, obwohl er doch genau weiss was au ihn zukommt?


Finde den Schluss des Kapitels cool :-). Zeigt irgendwie, dass sich Gott zwar Regeln und Schemen erstellt und zulässt, sich jedoch um nichts in der Welt hineinstecken lässt.

Tuesday, November 13, 2007

Richter 15

Hab mal wieder nachgeschaut, was schlaue Leute über diese Begebenheiten denken ;) Dieser Abschnitt hat mir gefallen:

"Was bleibt bei soviel menschlicher Schwäche oder vielmehr Sündhaftigkeit? Zunächst wohl nur das ebenso Erstaunliche , dass Gott in seiner Souveränität sich immer wieder Werkzeuge der Errettung seines Volkes auserwählte. Ihr Leben ist nicht einwandfrei, ihre Methoden oft anstössig. Hier hat die weitergehende Offenbarungsgeschichte manches zurechtzurücken. Und doch: Gibt es dieses Ungenügen nicht im Leben aller Knechte Gottes? ... Gott bedient sich ihrer ihrer nicht, weil sie Heilige gewesen wären, sondern obwohl sie so vieles Anstössige taten.Gerade wenn man die Geschichten ohne Verbrämung liest, sind sie ein Hinweis auf Gottes Gnade, der sich selbst der Unwürdigen bedient und ihn in seinen Dienst nimmt."
(Das Alte Testament Entstehung -Geschichte-Botschaft Seite 265)

Sunday, November 11, 2007

Richter 14

jaja da sieht man mal wieder was Frauen so alles anstellen.....

Finde solche Geschichten etwas sehr weit weg von unserer heutigen Realität. Die etwas übertriebene Wette geht noch, aber die Sache mit den 30 Männern... irgendwie wirds merwürdig wenn man sich das so vorstellt....

auf der anderen Seite aber auch spannend. Ich glaube das unser Gottesverständis/ Biebelverständnis sehr geprägt von unserer Kultur und unserer Logik ist... solche Storrys zeigen jeweils wieder wie anders Menschen die Welt, Gott und alles sehen können und auch wiedermal wie verschieden Gott doch ist.

Friday, November 09, 2007

Richer 12 + 13

Hab gleich zwei Kapitel gemacht (sind ja relativ kurz)

Es ist wirklich Krass was alles geschah zur Zeit der Richter.
Auch die Begebenheit in der ein Engel die Geburt von Simson ankündigt finde ich cool. Gott scheint eine viel zahl von Ideen zu haben Menschen zu berufen und seine Absicht kund zu tun.
Naja manchmal wünsche ich mir schon auch mal eine Berufung so durch einen Engel mitgeteilt zu bekommen...

Wednesday, November 07, 2007

Richter 11

Erstaunlich wie Gott immer wieder die unterschiedlichsten und merkwürdigsten Typen auswählt für seine Pläne. Ein Gauner, der von seiner Familie vertrieben wurde und in den Bergen die Leute ausnahm und sie beraubte setzt Gottt plötzlich an die Spitze seines Volkes und gibt ihm alle Macht....

So sachen wie mit der Tochter verstehe ich nicht ganz... findes aber krass wie Ernst, 'Dankbar' (ist ja ein dankopfer) und Treu er da gott gegenüber handelt. Glaube ich hätte mir da ohne Problem zurechtlegen können, damit es für 'mich' stimmen würde und ich die Tochter verschonen könnte ;-)

Tuesday, November 06, 2007

Richter 10

Gelesen...
... werd aber nichts dazu schreiben...
... mal wieder vor 23.00 uhr ins Bett ;)

Sunday, November 04, 2007

Richter 9

Israel braucht keinen König, denn Gott ist Herr über Isreal

Finde ich ein geiles Bild, dass die verschiedenen Typen in Israel jeder mit seinen Gaben und Talenten (die verschiedenen Bäume) der Gemeinschaft dienen wollen/können, sie daneben aber alle Gott nachfolgen und keinen König neben ihn möchten.

Gott regiert und sein Wort ist so klar und mächtig, dass es kein weiteren König neben ihm braucht.

Ich merke, dass das was mich am AT am meisten begeistert (bis jetzt) ist, dass wir Gott von einer so völlig anderen Seite kennenlernen. Solche Storrys wie mit Abimelech passen überhaupt nicht in das Bild, welches wir von Gott oft malen und Gott ist für uns selten so heilig, dass eine Sünde, ein Vergehen oder ein nichtfolgen gleich kronkete und vor allem krasse Folgen haben kann (by the way: kennst du das Gedankengespinnst, dass unsere 'guten Taten' sünden 'schon wieder gut machen und überdecken'? ;-)).

Kann es sein, dass Sünden oder ignorieren von Sünde auch heute noch krasse Folgen für unser Leben hat, wenn auch vielleicht nicht so sichtbar?

Merke wie mir die Sicht vom AT von Gott ziemlich gefällt. Ok, sie macht auch etwas Angst vor Gott und seiner Grösse, aber irgendwie fehlt dem (überrissenen)'gott ist wie dein bester freund' Bild einfach etwas die Glaubwürdigkeit... oder die korrektheit... oder.. weiss nicht so genau was, aber merke wie 'Nachfolge' ohne diesen Teil von Gott zu kennen/leben auch nur bedingt 'funktioniert'... (oh man bin ich müde^^)

Thursday, November 01, 2007

Richer 8

Gideon ist der Hammer!
Zuerst noch etwas zu deinem Kapitel...
... Gott hat sich etliche Male vor Gideon bestätigt, man könnte nun denken Gideon hätte kaum Glauben. Was mich Krass dünkt ist wie er anschliessend den Mut hat auf Gottes Reden zu hören. Er entlässt immer mehr von seinen Kriegern im Vertrauen auf Gott! Das nenne ich Glaube!

Zum Kapitel 8 kommt mir nur in den Sinn: wie ehrlich die Bibel doch ist!

Da ermutigt ein Vater seinem erstgeborenen Sohn Männer umzubringen... dieser tut es aber nicht weil er sich nicht getraut.
Gideon will nicht König sein, sondern verweisst darauf, dass Gott König sein soll. Gleichzeitigt fertigt er ein "Götzenbild" an und es wird anschliessend angebetet! Und es wird ihnen zum Fallstrick.
Gideon hatte viele Frauen und 70 Kinder!
Und nach seinem Tod... hatte Israel nichts gelernt!

Mir gefällt das an der Bibel, sie lässt es zu, dass Helden sich selber demontieren. Sie hält nicht einen Mythos aufrecht oder verdeckt die dunklen Seite der Menschen. Sie ist gefüllt mit dem puren Leben...

Richter 7

*gähn*, gelesen ;-).

Finde es krass wieviel Mal Gott Gideon immer und immer wieder sich 'bewiesen' hat und Gideon bekräftigt hat. Die Begegnung, dann die Flamme, dann 2Mal der Tau und am Schluss noch der Tau.

Sunday, October 28, 2007

Richter 6

Mir gefällt wie der Engel des Herrn Gideon anredet! "Der HERR mit dir, du streitbarer Held!"
Als ich heute so im Lobpreis des GODI sass und wir Gott diese Lieder sangen, hatte ich wieder mal eine Zeit in der ich mich fragte, was ich da eigentlich mache! Ich sass auf meinem Stuhl und im Lied wurde davon gesungen, dass wir vor Gott auf die Knie gehen aus Ehrfurcht und alle blieben stehen oder sitzen... wir sangen davon wir würden wild Tanzen vor Gott und alles steht still... wir sangen dass er uns alles bedeutet - und stimmt das?
Wiedermal hab ich mich auf die Knochen blamiert, ich musste auf die Knie vor Gott gehen. Um ehrlich zu sein konnte ich das nicht so ganz ehrlich machen, denn es war mir einfach nur peinlich und ich hatte das Gefühl alles starrt mich an und denkt was ist das für ein Spinner! Aber in dem Moment wurde mir bewusst was Gott mir bedeutet - nämlich alles!
Die Überlegung was einmal auf unserer Beerdigung über uns gesagt wird ist toll... Während dieser Zeit im Lobpreis wusste ich, dass ich mir wünsche, dass Jesus am Tag meines Todes an der Tür steht und high five macht mit mir (so wie Fussballer wenn sie vom Feld gehen) und zu mir sagt gut gemacht du streitbarer Held! Ist das nicht besser als die tollste Grabrede?

ok weiss hat wenig mit dem Kapitel an und für sich zu tun... doch das sind die Gedanken zu einem Tag der verdient sich Sonntag zu nennen ;)

und nun doch noch etwas zum Kapitel:
"Ist er (Baal) Gott, so streite er für sich selbst, weil sein Altar niedergerissen ist." (Vers 31) Dieser Satz von dem Vater Gideons finde ich mutig und wahr! Denke er würde in viele Religiöse Auseinandersetzungen hinein passen wo Blut aus Rache für einen Gott fliesst!

Thursday, October 25, 2007

Richter 5

Haha, das erste Worshiplied^^

Zu Hause wartet ängstlich seine Mutter, voll Sorge späht sie durch das Gitterfenster. »Wo bleibt er?«, fragt sie. »Warum kommt er nicht? Wann höre ich das Dröhnen seines Wagens?

*grins* Stimmt zwar nicht ganz, musste aber doch schmunzeln bei diesem Satz, nachdem von dem grossen und mächtigen Siseria gesprochen wird ;-)

Richter 4

Eigentlich sollte man in diesem Kapitel über Debora schreiben...
... man sollte, doch irgend wie hat mich der Vers 2 komplet aus der Fassung gebracht!
"Und der HERR verkaufte sie in die Hand Jabins, des Königs von Kanaan, der zu Hazor herrschte, und sein Feldhauptmann war Sisera; der wohnte in Haroschet der Heiden."
Weshalb wird hier das Wort verkaufte verwendet?
Verkaufen im Hebräischen:
מכר mâkar
maw-kar'
A primitive root; to sell, literally (as merchandise, a daughter in marriage, into slavery), or figuratively (to surrender): - X at all, sell (away, -er, self).

also das steht auch im Hebräischen so da...
irgendwie weiss ich einfach nicht was ich davon halten soll, den verkaufen hat für mich etwas mit einem Gegenwert zu tun, welcher der Verkäufer erhält. Was bekam Gott und von wem bekam er es...

Tuesday, October 23, 2007

Richter 2, 3

Kam gestern wiedermal nicht an einen Blogfähigen PC... dafür heute 2 Kapitel.

Was mich stuzig macht ist dieses (ach so bekannte) auf und ab der Israeliten.
Hoch --> Abfall, Abwendung --> Krise, schreien nach Gott --> Gott hilft (durch Richter) -->
Hoch --> Abfall, Abwendung --> Krise, schreien nach Gott --> Gott hilft (durch Richter) -->
Hoch --> Abfall, Abwendung --> Krise, schreien nach Gott --> Gott hilft (durch Richter) -->
Hoch --> Abfall, Abwendung --> Krise, schreien nach Gott --> Gott hilft (durch Richter) -->
.....
.....
.....

Gibt verschiedene Gedanken welche mir so durch denn Kopf gingen. Kenne diese Schema nur zu gut von meinem Leben, dabei fragen ich mich eines:

Warum ist das so, dass Leid, Schmerz und Sorgen uns eher zu Gott bringen und Glück und Zufriedenheit eher wegbringen? Ok man kann natürlich sagen, dass man sich einfach erst wieder erinnert an Gott wenn es einem schlecht geht. Aber warum erinnert uns die Guten dinge nicht viel mehr an Gott?

Mich verfolgt hier der Satz etwas, welcher du zitiert hast von dem Typen, welcher mit der ganzen Familie umherzog und weiss ich nicht was tut, welcher sagte, dass Wohlstand uns weg von der Heiligkeit und der Nähe von Gott bringt. Ich merke mehr und mehr wie viel Warheit hinter dieser Aussage steckt (vielleicht auch der Grund warum in der Schweiz so ein lasches Christ-sein da ist?). Aber Warum ist das so? Warum sind wir näher bei Gott wenn das Leben schwieriger ist?

Sunday, October 21, 2007

Richter 1+2:1-5

Als ich das erste Kapitel gelesen habe, war ich ein wenig irritiert! Da wird immer wieder beschrieben, wie sie einige Regionen nicht einnehmen konnten. Weshalb das? Wieso gab Gott ihnen nicht den Sieg?
In Kapitel 2:1-5 folgt dann die Antwort.
Wenn wir Gott nicht konsequent folgen wird das Auswirkungen auf unser Leben haben. Ob Gott wirklich die Bewohner als Versucher stehen liess bezweifle ich. Viel eher sehe ich das so, dass wenn wir Kompromisse eingehen eben auch mit den Folgen zu leben haben. Wenn wir Sünde nicht ausmerzen, wird sie uns wieder einholen, wenn wir nicht Radikal sind, wird das auf uns zurück fallen! (oh mann das klingt fromm und so über christlich!)

Saturday, October 20, 2007

Josua 24

Sorry Matt fürs nichtbloggen!

Stellt euch das nicht so leicht vor, dem Herrn zu dienen; denn er ist ein Gott, der durch und durch heilig ist, ein Gott, der leidenschaftlich liebt und von euch ungeteilte Liebe erwartet. Er wird es euch nicht verzeihen, wenn ihr ihm nicht treu bleibt. 20 Wenn ihr ihn verlasst und anderen Göttern folgt, werdet ihr ihn ganz anders kennen lernen: Er wird euch nicht mehr Gutes erweisen wie bisher, sondern Böses, und wird euch völlig vernichten.

Der Vers gefällt mir! Gott ist heilig und troleriert nichts neben sich... gleichzeitig liebt er leidenschaftlich und ist die Liebe selbst..

Mach mir in letzter Zeit oft Gedanken über das 'bild machen' von Gott und merke wie einseitig wir (oder zumindest ich ;-)) Gott anschauen. Gott hat so viele Seiten, Facetten, Züge und weiss ich nicht alles. Die meisten davon können wir wohl nicht einmal erfassen.

Mir gefällt es irgendwie einem Gott nachzufolgen welcher sich nicht in eine definition, in ein Bild oder in einen kasten stecken lässt. Er ist nicht einfach nur heilig und toleriert nichts, er ist aber auch nicht 'einfach nur' liebe, genauso erleben wir ihn nicht nur durch heilungen und wunder, sowie er noch in vielem mehr erlebbar ist als 'nur' in freundschaften und der Natur...

etc. etc. etc.
Ich bin einfach gespannt wie wir gott noch neu erleben dürfen und ihn neu kennen lernen dürfen... und irgendwie macht es sinn, dass wir gott nicht ganz 'kennen' können :).


Thursday, October 18, 2007

Josua 23

"Darum achtet ernstlich darauf um euer selbst willen, dass ihr den HERRN, euren Gott, lieb habt." Vers 11
Ist das nicht das Wichtigste?
Genau das ist es was mich in letzter Zeit beschäftigt... meine Liebe zu Gott heiss behalten!
Neben all dem Träumen und all dem Kämpfen und all dem Geniessen und all dem Arbeiten und all dem Alltag und all dem Sorgen - die Zeit finden und nehmen für das Wesentlichste!
Nach dem Chat heute Mittag wurde mir so bewusst, dass ich da was machen musste!

übrigens sorry für das nicht Blogen bin jetzt wieder mit voll Dampf dabei...

Monday, October 15, 2007

Josua 22

Solche Geschichten kennen wir doch!

Man liebt miteinander, alles ist noch gut und recht bis irgendetwas passiert, jemand etwas macht und man diesen sofort beschuldigt und 'gegen ihn zieht'.

Eigentlich geht es nicht direkt um dies, aber mir kam gerade wieder dieses 'frauenfelder-gemeinden' thema in den Sinn. Kann mich erinnern wie wir ganz am Anfang vor 1.5 Jahren auf deinem Balkon sassen, über die verschiedenen Gemeinden disktuierten und so eine Grafik zeichneten, wie es eigentlich sein sollte mit dem zusammenleben. Das hat mich gepackt damals und mich irgendwie nie richtig losgelassen bis heute (siehe diese posts von damals). Hab immer so diesen 'traum'... naja vielleicht nicht ganz traum... hab nie wirklich weiter gedacht. Aber da ist immer dieses Ding das bei der Gemeindenthematik aufkommt und ich so zu träumen beginne wie es wäre wenn die verschiedenen Gemeinden miteinander leben, sich helfen, 'befruchten' würden. Nicht eine Gemeinde, sondern viele ganz verschiedene Gemeinden, welche alle das gleiche Herz haben.

Genau das kam auch heute Abend beim Gespräche wieder auf (wenn ich auch zu müde war um dies zu zeigen ;-)).... bin gespannt was da auf uns zu kommt!

so und jetzt ab ins bett....

Sunday, October 14, 2007

Josua 21

GOTT IST TREU!
ER HÄLT SEINE VERSPRECHEN!

Thursday, October 11, 2007

Josua 19, 20

Über Kapitel 19 muss man ja wohl nicht mehr viel sagen. Wobei ich noch interessant finde, dass Josua eine eigene Stadt bekam. Was hatte er eine Rolle nach dem ganzen Einzug? War er irgendwie noch ein 'führer' des Volkes oder einfach einer der angesehen, durch all seine Taten?

Diese Asylstädte finde ich noch interessant. Einerseits weill es ja eigentlich nicht so viel vorkommen sollte, dass man aus Versehen umbringt, aber auch weill dieses 'töten' und 'Blutsrache' denken ja eigentlich gegen die Gebote spricht.... und weill die Person ja dann zuerst Stunden, Tagelang fliehen muss bevor sie in sicherheit ist...

Hast du dich einmal mit dem Ausseinandergesetzt? bzw. weisst du mehr davon?

Tuesday, October 09, 2007

Josua 18

"Wie lange seid ihr so lässig, dass ihr nicht hingeht, das Land einzunehmen, das euch der HERR, der Gott eurer Väter, gegeben hat?"
Ist eigentlich Verrückt, da erobern sie das Land und nehmen es dann nicht in Besitz... Kann es sein, dass Gott uns Dinge gibt, doch wir nehmen sie nicht an, nehmen es nicht in Besitz?

Gerade überschlagen sich bei mir die Gedanken und wieder mal kann ich sie nicht in den Blog rein quetschen! Sorry... aber wenn du mehr wissen willst der nächste Kamillentee kommt bestimmt ;)

Monday, October 08, 2007

Josua 16 und 17

Manchmal frage ich mich, warum so genaue Beschreibungen in der Bibel stehen?

Von Mose 1, Mose 3 zu Josua und wie wir wissen auch noch weiter gibt es immer wieder ganze Kapitel welche nur detailbeschreibungen und Stammbäume beschreiben. Warum sind diese so wichtig das sie in der 'heiligen Schrift' aufgezeichnet sind?

Ein Gedanke ist sicher, wegen dem glaubwürdigkeitseffekt der Bibel. Man kann die Geschehnisse besser in die Zeit einordnen und es werden viele Geschichtliche Dinge wiedergegeben...

Aber für mich ist es doch eher trocken :-D

Saturday, October 06, 2007

Josua 15

Dachte zeichne mal ein wenig ;)
nein hab da ne Karte gefunden zu diesem Kapitel.
Macht es ein wenig anschaulicher!

Friday, October 05, 2007

Josua 14

Wir sitzen zusammen im Dreiegg bei einem Kamilentee und haben das Kapitel gelesen, wie zynisch vollidiotisch es doch wäre hier noch einen Beitrag dazu zu schreiben

:-D
:-D

Thursday, October 04, 2007

Josua 13

"Dem Stamm Levi gab er keinen Anteil am Landbesitz. Der Herr, der Gott Israels, ist selbst ihr Erbbesitz; von ihm bekommen sie ihren Lebensunterhalt, wie er ihnen das zugesagt hat."

Alle Stämme bekommen ihren Anteil am Land, doch die Leviten bekommen etwas anderes. Sie dienen ganz Gott und werden deshalb auch von ihm versorgt. Finde ich faszinierend, wie sich Gott einen Stammspeziell für sich "ausgesucht" hat.

Wednesday, October 03, 2007

Josua 12

Gelesen!

*grins*. Nun, zu diesem Kapitel gibt es nicht wirklich viel mehr zu sagen. Ausser dass ich mir das zusammensuchen für die Liste von Kapitel 9 hätte sparen können ;-)

Josua (ein Link)

Da hab ich doch einen Bibelpodcast gefunden! Mal was anderes.
Weshalb ich den Link hier poste ist, weil sie gerade einen Beitrag über Josua veröffentlichten.

Monday, October 01, 2007

Josua 11

Ok gelesen!

Ok schreib ein wenig mehr ;) Ist wirklich cool, wie Gott den Isrealiten sieg um sieg schenkt. Was mir in diesem Kapitel gefällt ist, dass sich die gegner zusammen schlossen um gegen Israel zu kämpfen. Doch auch das half ihnen nicht. Als Nachfolger von Gott sind wir dazu berufen Siger zu sein! Auch wenn es scheint als würden sich alle gegen uns verschwören, dürfen wir wissen, dass Gott den Sieg schenken kann!