Sunday, January 28, 2007

1. Korinther 8

Hey, bitte entschuldige das ich erst jetzt poste und mir nicht Vorher die Zeit dazu genommen haben.

Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf.

Der Satz ist mir recht eingefahren. Wie schnell werden wir durch Erkenntnis Stolz, überheblich oder sogar verletzend? Erkenntnis ist nichts.. solange sie nicht in Liebe ist.

Wednesday, January 24, 2007

1.Korinther 7

Ehelosigkeit! Was soll man dazu sagen! Ich bin sprachlos und ganz froh, dass die Heutige Zeit nicht so Übel aussieht wie damals, so dass diese Empfehlung nicht unbedingt zutrift!

PS für alle Leserinnen möchte ich auf folgenden Link verweisen ;-)

Monday, January 22, 2007

1. Korinther 6

Alle Sünden, die der Mensch tut, bleiben außerhalb des Leibes; wer aber Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe. 19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? 20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.

Wednesday, January 17, 2007

1. Korinther 5

Das hat wieder gedauert mit meinem Eintrag - was kostet es?
Auf jeden Fall haut es mich um wie Gott gerade so eine Thematik immer wieder anspricht und über verschiedene Ecken ergänzt.
Hatte am Wochenende eine Diskussion darüber, dass wir als Gemeinde offen sein sollen für alle Menschen, egal welcher Herkunft (Nationalität, Kultur...) aber auch Glaubenseinstellung. Diese Aussage ist so zu einseitig, ich weiss, denn gleichzeitig sollen wir nicht gleichförmig der Welt sein! Wir sollen exklusiv sein. Da hab ich bei Life-Navigator einen Bloggeintrag gelesen in dem er sich über inklusiv und exklusiv der Gemeinde Gedanken macht. Spitze! Und nun dieses Kapitel im Korintherbrief.
Sünde gehört nicht in die Familie Gottes hinein! (Kap. 5 Vers 9-12) Doch soll die Familie auch offen sein für Gäste! Es gelten andere und härtere Regeln für die Familie als für Gäste. Unser Ziel muss es also sein, dass Menschen von einem Gast zu einem Familienmitglied wird. Paulus ist unglaublich hart was die Duldung von Sünde in der Familie angeht, und dies sollten wir auch sein, wir dürfen nicht gleichförmig werden, sondern bei uns sollen andere Massstäbe gelten. Das ist jedoch nur Möglich wenn die Liebe das alles dominierende Element ist in der Gemeinde (Kap. 13). Sonst werden wir nur Gesetzlich und lieblos!
Eine Gemeinde zu sein die offen ist für Menschen, die Kirche dort lebt wo die Menschen sind, birgt viele Risiken, gerade was Sünde anbelangt. Wir wollen da nicht anfangen Kompromisse einzugehen!

Sunday, January 14, 2007

1. Korinther 4

Ob ich das bin, könnt ihr nicht beurteilen. Das kann kein menchliches Gericht. Auch ich selbst masse mir kein Urteil darüber an. Zwar ist mein Gewissen rein, aber damit bin ich noch nicht freigesprochen. Mein Richter ist der Herr!

"Auch ich selbst masse mir kein Urteil darüber an". Dieser Satz hat mich etwas ins Nachdenken gebracht... nunja über andere "urteilen" ist ja ein altbekanntes Thema, aber irgendwie merkte ich beim lesen dieses Satzes, dass ich mich selbst auch sehr oft beurteile (negativ und positiv), und dass dies eigentlich genauso "doof/ unangebracht" ist wie über andere zu urteilen.

Thursday, January 11, 2007

1.Korinther 3

Meld mich also auch wieder zurück ;-)

"Das Fundament ist gelegt: Jesus Christus. Niemand kann ein anderes legen. Es wird auch nicht verborgen bleiben, was jemand darauf baut, ob Gold, Silber oder wertvolle Steine, ob Holz, Schilf oder Stroh. Am Tag des Gerichts wird sich erweisen, ob es Bestand hat. Dann wird die Feuerprobe gemacht: Das Werk eines jeden wird im Feuer auf seinen Wert geprüft. Wenn das, was ein Mensch gebaut hat, die Probe besteht, wird er belohnt. Wenn es verbrennt, wird er bestraft. Er selbst wird zwar gerettet, aber so, wie jemand gerade noch aus dem Feuer gerissen wird. Wisst ihr nicht, dass ihr als Gemeinde der Tempel Gottes seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zugrunde richtet, wird dafür von Gott zugrunde gerichtet. Denn der Tempel Gottes ist heilig, und dieser Tempel seid ihr."
1.Kor. 3:11-17

Im Campus hab ich angedeutet, das Lehren eine grosse Verantwortung beinhaltet. Beim Lesen dieser Verse dachte ich wieder daran. Vielleicht muss man auch hinzufügen, dass wir eine Verantwortung tragen welcher Lehre wir glauben schenken und wie wir sie umsetzten!

Wednesday, January 10, 2007

1. Korinther 2

Den welcher Mensch weiss, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiss auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.
12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen könnnen was uns von Gott geschenkt ist.


Allein durch den Geist Gottes können wir erkennen wie Gott ist und ihn "sehen". Da hillft aller Verstand nichts =)

Sunday, January 07, 2007

1. Korinther 1

sodala es geht in die 2e Runde mit dem Korintherbrief :D

Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus christus, unseres Herrn.

Wir sind zur Gemeinschaft berufen ... yeah ;-)

Ansonsten kommt mir bei diesem Kapitel immer die gleiche Thematik in denn Sinn, und zwar die Sache mit den verschiedenen Gemeinden in Frauenfeld (also Landeskirche, chrischona, your curch, moria, EMK, pfimi etc. etc.)... nun ich finde die verschiedenen Gemeinden eigentlich ziemlich cool =) aber irgendwie schade das die einzelnen Gemeinden sehr stark in einer Schachtel stecken (ihr Gemeinde) und kaum aus dieser Schachtel herauskommen. Von vielen Gemeinden sieht, hört man nur sehr selten was und weiss so knapp das sie existieren...irgnedwie wünsche ich mir mehr kontakt zu haben mit der Moria Gemeinde, mit der Pfimi, aber auch mit z.B. einer Brüdergemeinde (gibt es glaub ich) oder so... ich wünsch mir das wir vielmehr anfangen zusammenzuleben, einander zu dienen.. und zwar übergemeindlich! wäre das nicht cool? darum gefällt mir der Godi so gut =) (auch wenns erst ansatzweise ist)

1.Thessalonicher 3-5

Mache eine Zusammenfassung von Kapitel 3-5
Eigentlich ist alles gut bei den Thessalonichern, man könnte fast meinen es sei die vorbildliche Gemeinde! Sie könnte sich zurück lehnen und darauf ausruhen was sie hat! Doch da hakt Paulus nach und immer wieder ermutigt er die Menschen einen Schritt weiter zu gehen! Wachstum geschieht in dem wir immer noch ein Schritt weiter gehen!

Uns so sehr er auch druck macht und sie anspornt da ist dieser Vers 14 in Kp 5 "Brüder wir fordern euch auf den Faulen ins Gewissen zu reden und den ängstlichen Mut zu machen. Geht behutsam mit den Schwachen um und habt mit allen Geduld."

Thursday, January 04, 2007

1. Thessalonicher 2

Zu Kapitel eins habe ich (noch) nichts zu ergänzen...

Hmm irgendwie spricht mir der 1. Thessalonicher nocht nicht so an :D.. Paulus macht ein ganzes Kapitel nichts andere als sich rechtfertigen und über seine Taten quaseln... kann es sein, dass es da irgendwelche Anschuldigungen (o. andere Hintrgründe) gibt, die das verlangten?

Tuesday, January 02, 2007

1. Thessalonicher 1

Was mich etwas zum stutzen brachte bei diesem Kapitel, ist dass Paulus 2 Mal erwähnt, wie die Thessalonicher sehnsüchtig auf Jesus warten und auf sein wiederkommen bangen (er lobt sie dafür ;)).

Irgendwie ist das bei mir nicht so ;-)... es ist für mich irgendwie klar das Jesus erst nach meinem Tod kommen wird (die wahrscheinlichkeit ist einfach grösser) und dass ich normal sterben werde und einfach diese Leben gott ganz hingebe.
aber bewusst das er jeden moment kommen könnte bin ich mir nur teilweise... und warten tu ich schon gar nicht =)...
brrr mein kopf ist gerade etwas voll (jaja :D)... ich geh mal raus und schreib morgen noch ob dabei etwas rausgekommen ist (und vermutlich noch was zum kapitel 2)

Tuesday, December 19, 2006

Apostelgeschichte 18

Die Apostelgeschichte ist sehr Paulus lastig! Doch gerade in diesem Kapitel wurde mir bewusst wie viele andere Menschen das Wort Gottes verkündet haben müssen! Da waren Aquila und Priszilla, die kamen von Italien und haben da Jesus kennen gelernt. Dann wird Apollos erwähnt, der in Alexandria in der christlichen Lehre unterrichtet wurde!

Das Evangelium wurde an verschiedensten Fronten verbreitet und es gab viele Menschen die sich diesem Ziel verschrieben und ihr Leben riskierten! Wie schnell vergessen wir dies!

Übrigens finde ich es noch interessant, dass wir gerade einmal ein halbes Kapitel über Korinth lesen, wo er doch 11/2 Jahre dort war! Ganz so einfach kann die Zeit nicht gewesen sein und doch erfahren wir nur sehr wenig davon. Solche Zeitangaben machen mir immer wieder bewusst, dass es eben auch im Leben von Paulus einfach Alltag gab, wo sie treu und kontinuierlich am Reich Gottes bauten ohne die grossen Highlight, von denen wir immer träumen!

Sunday, December 17, 2006

Apostelgeschichte 17

was mir in diesem Kapitel eindruckt macht, ist die Stelle wo beschrieben steht, dass Paulus mit den Leuten redeten die er am Marktplatz traf.

Auch wenn ich der Meinung bin, man soll das Evangelium vielmehr leben als reden... denke ich doch wir könnten etwas gesprächiger sein ;-)
Es gäbe doch sehr viel Möglichkeiten, Gelegenheiten davon zu erzählen was realität ist und was das ganze mit jesus auf sich hat... meistens nehmen wir diese aber ned wirklich war, weills eben gemütlicher ist anders.

Saturday, December 16, 2006

Apostelgeschichte 16

So weiter gehts in der Apostelgeschichte!

Die Frau (Verse 16-18) die hier mir einem Wahrsagegeist besessen war wurde geheilt auf ein Gebet oder "Befehl" von Paulus hin. Was mir irgend wie gefällt, ist, dass er erst dem Geist gebot zu gehen, als die Frau ihn genug nervte!
Mich nerven gewisse Leute auch (sicher sind diese nicht besessen!) aber sie nerven zum Teil gewaltig . Ich hab die Tendenz mich dann aufzuregen und mir den ganzen Tag verhunzen zu lassen. Als ich die Verse gelesen hab, dachte ich mir einfach, dass vielleicht ein Gebet für die Nervenden ein besseres Mittel ist als sich aufzuregen.

Wednesday, December 13, 2006

Galater 6

Da will man noch schnell schnell das Blogen hinter sich bringen und da kommt so ein Kapitel daher :-P.

Brüder und Schwestern, auch wenn jemand unter euch in Sünde fällt, müsst ihr zeigen, dass der Geist Gottes euch leitet. Bringt einen solchen Menschen mit Nachsicht wieder auf den rechten Weg. Passt aber auf, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt! Helft einander, eure Lasten zu tragen. So erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gibt. Wer sich dagegen einbildet, besser zu sein als andere, und es doch gar nicht ist, betrügt sich selbst. Jeder und jede von euch soll das eigene Tun überprüfen, ob es vor Gott bestehen kann. Ob sie etwas an sich zu rühmen haben, das lesen sie dann an sich selber ab und nicht an anderen, über die sie sich erheben. Jeder wird genug an dem zu tragen haben, was er selbst vor Gott verantworten muss.

Das ist so die Thematik die mich die letzten Wochen beschätftigt und mir Mühe macht! Ich fange an sauschnell Leute zu verurteilen, oder zu beurteilen... manchmal mit Grund, machmal auch ohne Grund. Ich merke aber auch wie stark mir das "schadet"... oder wie nichtgut das das ist und wie viel gutes, schönes ich nur durch beurteilen gefährde....

Oft wenn's mir passiert das ich jemanden verurteile, stelle ich die 2 Situationen nebeneinander:
Einerseits wie die Situation ist wenn ich verurteile, andererseits wenn ich die Person einfahc so annehme und liebe wie sie ist. Der Unterschied ist gewaltig! Das Gefühl dabei, der Sinn, die Beziehung und vor allem die Frucht ist bei den beiden Situationen völlig anders. Das eine ist Leben, dass andere ist Tod. Das fährt mir recht ein und doch ist es sauschwierig solche Dinge abzukriegen, doch das will ich!
Weiss ned ob du genau verstehst was ich meine, konnte das ganze noch nie recht in Worte fassen ;-).

Wer im christlichen Glauben unterwiesen wird, soll dafür seinem Lehrer von allem etwas abgeben, was zum Leben nötig ist.
Jaja du kriegst dein Bier noch..... :D

Der letzte Teil des Kapitels dreht sich wieder um die Beschneidung! Als ich den Abschintt so las, merkte ich wie wir Christen oft auch so sind wie die Menschen die auf die Beschneidung bestanden! Oft wird im christlichen Kuchen (gerade bei neuen im Glauben) sehr viel Kultur, Sitten, Traditionen und Religion gelehrt. Das erste was mit einem Menschen passiert, wenn er zu Christus kommt, ist, dass er in das "christenbild" unserer Freikirchen passt!
Dann sieht von aussen alles gut aus und es sieht so aus als hätten wir unseren "job" gut gemacht... dabei lehren wir nichts als religion und lassen das wirkliche Leben, das wirklich relevante nebenbei!

Tuesday, December 12, 2006

Galater 5

Freiheit!
Immer wieder hab ich den Satz zitiert: Freiheit ist in Liebe zu dienen! Hier haben wir den Bibelvers dazu:
Galater 5:13: "Ihr seit berufen, liebe Freunde, in Freiheit zu leben - nicht in der Freiheit, eurer sündigen Neigungen nachzugeben, sondern in der Freiheit, in Liebe zu dienen."

Ist es nicht so, dass wir uns einen Kopf machen, was ist alles erlaubt und was nicht? Doch hier geht es nicht darum, was wir alles dürfen, sondern hier geht es darum, ob wir mit gewissen Dinegn zu unserer Rettung beitragen oder nicht! Müssen die Heiden sich Beschneiden und so jüdische Gesetze einhalten um gerettet zu werden? Was müssen wir tun? Nichts? Das stimmt so nicht! Wir würden Paulus missverstehen! Wir geben uns selbst auf (das ist sein verständnis von Umkehr!) wir lassen uns vom Heiligen Geist leiten (Gal.5:18)! Freiheit ist nicht tun und lassen können was uns gerade so passt!
Stark ist dann auch die Aufzählung von den Folgen die das sich leiten lassen durch den Heiligen Geist hat: "Wenn der Heilige Geist unser Leben beherrscht, wird er ganz andere Frucht in uns wachsen lassen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung." (Gal. 5:22) Es fällt auf, dass diese Dinge Charaktereigenschaften sind und keine Gaben des Heiligen Geistes?

Saturday, December 09, 2006

Galater 4

Sorry bin noch ned wirklich so fit, als das mit das gedingsel über das Gesetz einleuchten würde ;-)

Hab das Kapitel gelesen aber weiss ned wirklich was dazu schreiben, sorry..in 2 Tagen wieder =)

Wednesday, December 06, 2006

Galater 3

"Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus. Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben." (V. 26-29)

Ich träume einfach von Multi Kulti Kirche und Multi Age Church ;-) Wir wären doch alle durch unseren Glauben verbunden und hätten eine wirklich verbindende Gemeinsamkeit an der wir uns freuen könnten! Kultur als neue Gesetzlichkeit? Irgend wie scheint es als würde unsere Art zu Leben zu einem ungeschriebenen Gebot werden. Unsere Kulturen werden so zu solchen "Geboten" die uns binden und abgrenzen!
Multi Kulti - Age Church! Bedeutet nicht, dass es eine Multi Religion Gemeinschaft ist! Aber träumen wir doch von Gottesdiensten mit Orientalischen Musik mit schweizerdeutschem Hip Hop und einer Italienisch / Portugiesischen Fiesta ;-) und alle sind begeistert von Jesus!

Tuesday, December 05, 2006

Galater 2

Aber das Gesetz kann nichts mehr von mir fordern; denn ich bin für das Gesetz tot; das Gesezt selbst hat mir den Tod gebracht. Jetzt kann ich für Gott leben. Ich bin mit Christus am Kreuz gestorben; darum lebe nun nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir.


Wohl ein oft falsch verstandener Satz, dennoch möchte ich ihn einfach so stehen lassen. Paulus bringt es so schön auf den Punkt was die "Bekehrung" bedeutet!
der einzige Punkt der mir nicht ganz klar ist ist "das Gesetz selbst hat mir den Tod gebracht".

Monday, December 04, 2006

Galater 1

ok, ok geht schon weiter ;-)
Nun also den Galaterbrief...

"Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt; nur dass einige da sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren."

Auch in der heutigen Zeit ist es doch so, dass es einem schwindelig werden könnte wenn man all die verschiedenen Glaubensrichtungen innerhalb des Christentums ansieht! Welches ist also das echte, das Unverfälschte Evangelium! Wer Glaubt und lebt das "Urevangelium"? Kann ich von unserer Lehre das auch behaupten, mit einer solchen Sicherheit wie Paulus?
Immer wieder werde ich mir der Verantwortung Bewusst, dass wir wenn wir Lehren eine grosse Verantwortung tragen! Da bin ich froh, dass das Evangelium von Paulus eine Botschaft der Gnade ist und das Gott selber hilft diese Verantwortung zu tragen und diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden - oder wenigsten fast immer ;-)

Saturday, December 02, 2006

Jakoubs 5

leidet jemand unter euch, der bete, ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen.
Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit ÖL in dem Namen des Herrn.
Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden.
Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet.
Vers 13-16


Mir gefallen diese Verse sehr gut! Gleich danach kommt noch der Vers:
Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.


Ich drück mich immer etwas vor Heilungsgebeten. Ich weiss nicht so richtig wie's genau funtkioniert, ob's überhaupt Gottes Wille ist, wann und in welchen Situationen man solche Gebete führen soll etc... naja evtl. bin ich hier etwas zuviel "G" :-D. Und doch wird hier Gebet zur Heilung alles etwas alltägliches bei Krankheiten dargestellt, etwas normales in der Gemeinde, dass auch funktioniert! Würde gern Mal mit dir darüber quaseln Matt =)
Ausserdem find ich interessant, dass hier die Krankheiten in einem Atemzug mit Sünde genannt wird.

Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet.

Der Vers hat mich besonders angesprochen! Wieviell wird es uns doch bewusst, dass wir sündigen! aber wirklich dafür einstehen, um Vergebung und Heilung bitten tuen wird doch relativ selten... v.a. nicht mit mehreren Personen. Dabei funktioniert bei Gott immer alles über Gemeinschaft (ha ich liebs^^).

Thursday, November 30, 2006

Jakobus 4

Während dem Lesen des Jakobusbriefes wurde mir bewusst wie ich diesen Brief doch eigentlich Liebe. Er bringt so einige unangenehme Dinge so deutlich zur Sprache und setzt mich immer mal wieder Schachmatt.

Hab das Kapitel mit dem guten alten Luter gelesen und der verwendet das Wort "Gelüste" im ersten und dritten Vers. Finde das ein starkes Wort. Geht es im Leben nicht darum meine "Gelüste" zu stillen meinem Ego zu frönen? Da kommt mir dieser Satzt in den Sinn: "Liebe ist, aus liebe zu dienen." Gottes Lust scheint eine andere zu sein wie meine ;-) Es schein ihn mehr zu gelüsten mir gutes zu tun, mich zu unterstützen, mir zu dienen - weil er mich liebt!

Strak finde ich den Vers 3: Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr in übler Absicht bittet, nähmlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt." Das Wort vergeuden finde ich so faszinierend. Wenn ich meine Gelüste versuche zu Stillen, dann ist das etwas ohne Wert und Berstand! Wenn ich Gottes Liebe auf mich Anwende und anfange ebenfalls aus Liebe zu Handeln und zu Leben, so wird Frucht entsehen, die Bestand hat, sowohl vor Gott wie auch vor den Menschen!

Und dann der Vers 4: " Wisst ihr den nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes feind sein." Die Werte der Welt sind so anders als Gottes Werte! Das wurde mir in unserer Serie über unseren Charakter so bewusst! Das ist denke ich die Grösste herausforderung in der Welt zu leben aber nicht "von" dieser Welt zu sein. (wau tönt das Fromm und gut!)

Wednesday, November 29, 2006

Jakoubs 3

Schon krass wieviel wir anrichten mit unserem Reden, bzw. mit unsere Zunge. Schliesslich gehen fast alle Sünden über den Mund! Und doch loben, lehren und ehren wir auch über die Zunge.

Hab mal von ner Predigt gehört (hab sie selbst nicht gehört), welcher Inhalt war:

Bei allem was du sagst, prüfe ob es 1. In Liebe, 2. Nötig und 3. weiss ich nicht mehr^^ ist.
Das ganz hat mich auf jedenfall beschäftigt und auch wenn wir natürlich nicht immer vorher Prüfen was wir sagen, ist es doch n gewissen Grunddings wie schnell man etwas einfach so sagt.

Schlussendlich glaube ich aber auch das die Stimme eine Spiegelung des Herzens ist. Und wenn wir Sünde in unserem Herzen Tragen, dass aus dem Mund Sünde kommt und wenn unser Herz voll Liebe ist, dass dan Liebe aus dem Mund kommt.

Tuesday, November 28, 2006

Jakobus 2

Ich bin Treu und Pflichtbewusst.... Grace and Anatomie muss noch ein wenig warten ;-)

Keine Ahnung was ich schreiben soll! Jeder Vers trieft doch eigentlich vor Wichtigkeit!

"Bedenkt deshalb in allem, was ihr sagt oder tut, dass ihr nach dem Gesetz Gottes gerichtet werdet, das euch frei macht. Denn es wird keine Barmherzigkeit für den geben, der anderen gegenüber nicht barmherzig war. Wer aber barmherzig war, wird auch vor dem Gericht Gottes bestehen." Vers 12+13

Stop! An diesem Vers bin ich hängen geblieben! Der beschäftigt mich, betrift mich, macht mich Nachdenklich verfolgt mich, tja und da gibt es auch so gewisse Fragezeichen in diesen Versen- kann aber noch nicht genau sagen weshalb, hab das manchmal, dass so ein Vers mich und mein Denken total in Beschlag nimmt und über Tage verfolgt und Peng kommt ein guter Gedanke dazu (oder auch nicht). Auf jeden Fall mach ich heute mal kein voreiliges Blablabla (wenigstens hier nicht ;-) ) sondern werde diesen Eintrag mal evt Updaten wenn etwas schlaues dabei heraus kommt!

Monday, November 27, 2006

Jakoubs 1

So wir machen einen kleinen Schnitt in der Apostelgeschichte (wir steigen in einiger Zeit wieder bei Kapitel 6 ein). Jetzt kommt aber erstmal der Brief des Jabkobus

Wow das erste Kapitel ist schon cool! Es ist mir nichts gerade unglaublich gross geworden oder so, aber das Kapitel ist einfach so einfach, so klar. Jakoubs hat etwas den "still" den wir heute haben und deshalb kommt das ganze sehr gut rüber! Kein grosses blabla rundum! Hier n par Verse die mir aufgefallen sind und herausfordernd oder bestätigend sind:

Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. 6 Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. 7 Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde. 8 Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.

Jau den Vers hast du wohl heute in der Kleingruppe gemeint Matt ;-).

Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist. 21 Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen. 22 Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.

Sunday, November 26, 2006

Apostelgeschichte 15

Oh mann das was ich eigentlich machen wollte klappte nicht! Deshalb also ein o815 Eintrag bis ich herausgefunden hab an was es liegen mag!

Mich fasziniert an der Apostelgeschichte, dass es eine Geschichte ist, wie sie heute noch passieren kann und tut! Eine Sache die mir auffällt ist, dass die ersten Gemeinden gar nicht so harmonisch funktionierten, wie man mir das immer weiss machte! Schon nach wenigen Kapiteln gab es die Auseinandersetzung, weil da einige das Gefühl bekamen benachteiligt zu werden. Auch als die ersten Heiden Christen wurden war die Freude mit viel Skepsis verbunden und Petrus musste sich mächtig ins Zeugs legen um ihr Meinung zu ändern. Auch in diesem Kapitel gibt es eine Auseinandersetzung! Dieses mal eine Entscheidende und wir sehen wie sie heftig und voller Leidenschaft geführt wurde. (Die meisten theologischen Streitereien werden voller Leidenschaft geführt, da das was wir glauben eben nicht nur eine Kopf sondern auch eine Herz Sache ist!)
Ok wo bin ich stehen geblieben? Ach ja, also alles andere als Harmonie und Eintracht!
Was mich aber Fasziniert ist wie sie damit umgingen!
Im Matthäus 18 Vers 15-17 gibt Jesus eine Anleitung in Konflikten: "Wenn dir ein Bruder Unrecht getan hat, geh zu ihm und weise ihn auf seinen Fehler hin. Wenn er auf dich hört und seine Schuld zugibt, hast du ihn zurückgewonnen. Wenn es dir nicht gelingt, nimm einen oder zwei andere und geht noch einmal gemeinsam zu ihm, sodass alles, was du sagst, von zwei oder drei Zeugen bestätigt werden kann. Wenn er auch dann nicht zuhören will, trage den Fall deiner Gemeinde vor. Wenn die Gemeinde dir Recht gibt, aber der andere auch dieses Urteil nicht anerkennt, dann behandelt ihn wie einen, der Gott nicht kennt, oder wie einen bestechlichen Steuereinnehmer."
und dann fügt er hinzu in Vers 19+20: "Und ich sage euch auch: Wenn zwei von euch hier auf der Erde darin eins werden, eine Bitte an Gott zu richten, dann wird mein Vater im Himmel diese Bitte erfüllen. Denn wo zwei oder drei zusammenkommen, die zu mir gehören, bin ich mitten unter ihnen."
Die erste Gemeinde hat mit Gottes Reden gerechnet und sich seinem Reden unterworfen! Sie stritten, hatten Meinungsverschiedenheiten, doch sie waren auch bereit ihre Meinung im Gebet und im auf Gott hören zu überprüfen, zusammen mit anderen Christen! Da ging es nicht einfach um das Recht haben, sondern um in Liebe zu "Streiten" und eine Lösung zu finden. In dem wir Beten und unsere Leidenschaft vor Gott legen, hat er Gelegenheit da hinein zu wirken und sie so zu verändern wie er es haben möchte.
Wau mich fasziniert das! Wenn ich an die erste zeit unserer Gemeinde denke war es nicht immer Harmonisch, doch wir haben gestritten und geredet und gebetet und vergeben und um Vergebung gebeten und vorwärts gegangen und .... Und ich hoffe das wir das auch in Zukunft so tun!

Apostelgeschichte 14

Mir ist in diesem Kapitel vor allem die Ausdauer und Treue der beiden aufgefallen!

Sie sind in einer Stadt in der schon fast ein Bürgerkrieg herscht nur wegen Ihnen, sie hören von Plänen von Todesanschlägen auf sie und müssen deshalb aus der Stadt fliehen, in der so viele von der Gemeinde sind. Entmutigend nicht?
Doch sie gehen in die nächste Stadt und reden dort weiter von Jesus! Doch was hier die Menschen machen ist das Gegenteil von dem was sie wollten! Sie fangen an Paulus und Barnabas anzubeten, ihnen Opfer zu bringen... ah dass kann es doch nicht sein! Für das sind sie doch nicht von der einen Stadt in diese geflohen!(kleider zerreissen).
Nun, Paulus und Barnabas versuchen mit aller Mühe den Missstand wieder weg zu machen... doch als sie dass endlch hinkriegen, werden die Menschen aufgehetzt und steinigen Paulus.

Und was machen Paulus und Barnabas? Sie gehen in die nächste Stadt und predigen weiter die Gute Nachricht!
:D

Die beiden haben echt so viel schlechtes, demotivierendes und schlimmes erlebt. Mehr Steine als die beiden kannst du fast nicht auf dem Weg haben ;-)... doch sie machen immer weiter. Obwohl sie soviele Male fast gestorben sind machen sie immer weiter. Und dass alles aus Liebe zu den Menschen und zu Gott. Sie sind so begeistert vom Evangelium und vom Leben im Reich Gottes, dass sie nichts, aber auch gar nichts davon abhalten kann davon zu erzählen!

Cool :D danke Herr!

Friday, November 24, 2006

Apostelgeschichte 13

Also schreibe Heute meinen Eintrag, da ich gestern einfach keine Zeit hatte, arbeiten und ein Ritteressen ;-) aber das ein ander mal!

Die Erste Missionsreise von Paulus und Barnabas beginnt!
Mich haben zwei Dinge fasziniert:
1.Vers 2+3 Da Fasteten sie und beteten zusammen als Gott sprach. Nun soweit alles normal oder ;-) doch dann als Gott geredet hatte da verfielen sie nicht in eine Hektik um alles auszuführen, sondern sie blieben für eine weitere Zeit im Gebet und fasteten. Wenn Gott redet in meinem Leben, so bin ich sehr begeistert und will das oft gleich umsetzten, rennen und handeln. Doch diese Typen haben einfach noch weiter bei Gottes Gegenwart ausgeharrt und seinen Segen erbittet. Weiss auch nicht weshalb mich diese Stelle jedes mal wenn ich sie lese so anspringt, aber sie tut es und das immer wieder :-)

Dann der zweite Vers der mich begeistert:
Vers 48: "Als die Nichtjuden das hörten, brachen sie in Jubel aus. Sie wollten gar nicht mehr aufhören, Gott für seine rettende Botschaft zu preisen. Und alle, die für das ewige Leben bestimmt waren, kamen zum Glauben." hier stimme ich doch einfach in dein Gedicht mit ein! Zum Glück ist Gottes Botschaft eine Message die für alle Menschen zugänglich sein soll, egal welche Kultur, Religion, Lebensstil oder Lebenssituation! Welch ein Vorrecht und welche eine Herausforderung für uns als Gemeinde!

Thursday, November 23, 2006

Apostelgeschichte 12

Sorry die 45min verspätung :D

Boa und wieder einmal ein Kapitel, in dem mich die Gemeinde in Jerusalem begeistiert!

Petrus kommt ins Gefängnis. Würde sowas heute passieren würde man die Menschen in der Gemeinde vermutlich ermuntern ihn ins Gebet zu nehmen... vielleicht würde man sich sogar regelmässig treffen um für ihn einzustehen....

Aber was die Christen da machten war viel mehr! Sie haben Tage und Nächte für ihn Gebetet! Hey die Leuts hatten vermutlich schonst schon ein gestresstes Leben^^ mussten viel arbeiten und hattens vermulicht nicht so luxuriös wie wir heute. Doch Petrus war es ihnen Wert übermüdet zu sein, alle Zeit alle Kraft zu geben um für ihn zu Beten! Sie haben alles nach hinten gesteckt, nur um Zeit für das Gebet zu finden! Find ich genial :-) Und ich wünsch mir, dass wir genau diese Liebe in der Gemeinde füreinander haben, uns genauso tragen können in unserem Leben und füreinander einstehen!

Tuesday, November 21, 2006

Apostelgeschichte 11

"Mir fiel sofort das Wort ein, das der Herr gesagt hatte: Johannes hat mit Wasser getauft, aber ihr werdet mit dem Geist Gottes getauft werden. Da war mir klar: Gott hatte ihnen das gleiche Geschenk gegeben wie damals uns, als wir zum Glauben an Jesus Christus, den Herrn, gekommen waren. Wie hätte ich mich da Gott in den Weg stellen können?« Als die Apostel und die anderen das hörten, gaben sie ihren Widerstand auf." Apg 11: 16-18

Die Taufe mit dem Heiligen Geist wurde damals als Erkennungsmerkmal angesehen! Heute weiss man kaum noch wer diese erlebt hat und wer nicht!