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Thursday, February 15, 2007

1. Korinther 14, 15, 16

„ Tod wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetzt. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“

Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus.
In letzter Zeit zweifle ich irgendwie oft an diesem Sieg von Jesus, irgendwie ist das denken von ‚sich beweisen’, ‚verdienen’ immer noch in meinem Kopf. So a la ‚Ich muss möglichst gut Leben das Gott mich liebt... Quatsch! Und dennoch hab ich das Gefühl das Gottes Liebe durch mein Versagen kleiner werden könnte...

Auf der anderen Seite überrents mich immer wieder, das es genau NICHT so ist... das Gottes liebe eben weit über unser Denken geht... weit über unser handeln!

Danke für deine Liebe Herr, deine Gnade und deine Vergebung
Danke bist du da, auch wenn wir ferne sind, Danke bist du da
und Bitte Herr, Öffne unsere Augen, öffne unsere Herzen
Damit wir deine Liebe sehen und deinen Sieg erkennen können!

1. Korinther 11, 12, 13

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

Sie erträgt alles, glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles

1. Korinther 9, 10

Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.
Niemand suche das seine, sondern was dem anderen dient.

Ich hab mich gefragt ob ich irgendwo ‚Freiheiten’ auslebe, die der Freiheit von anderen schaden könnte. Eigentlich kam mir nur das surfen bei der Arbeit in den Sinn, denn wenn ich da viel surfe gebe ich den Unterstiften die ‚Erlaubnis’ dies auch zu tun, bzw. in grösseren Mass zu tun (surfen in kleinem Mass ist ohne weiteres erlaubt.).. das Resultat daraus ist das die kleinen J heute relativ viel am rumsurfen sind.... was für das Geschäft, aber genauso für sie nicht sehr gut ist.

„Herr, bitte zeige mir wo ich andere versuche mit meiner Freiheit, amen.“

Sunday, January 28, 2007

1. Korinther 8

Hey, bitte entschuldige das ich erst jetzt poste und mir nicht Vorher die Zeit dazu genommen haben.

Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf.

Der Satz ist mir recht eingefahren. Wie schnell werden wir durch Erkenntnis Stolz, überheblich oder sogar verletzend? Erkenntnis ist nichts.. solange sie nicht in Liebe ist.

Wednesday, January 24, 2007

1.Korinther 7

Ehelosigkeit! Was soll man dazu sagen! Ich bin sprachlos und ganz froh, dass die Heutige Zeit nicht so Übel aussieht wie damals, so dass diese Empfehlung nicht unbedingt zutrift!

PS für alle Leserinnen möchte ich auf folgenden Link verweisen ;-)

Monday, January 22, 2007

1. Korinther 6

Alle Sünden, die der Mensch tut, bleiben außerhalb des Leibes; wer aber Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe. 19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? 20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.

Wednesday, January 17, 2007

1. Korinther 5

Das hat wieder gedauert mit meinem Eintrag - was kostet es?
Auf jeden Fall haut es mich um wie Gott gerade so eine Thematik immer wieder anspricht und über verschiedene Ecken ergänzt.
Hatte am Wochenende eine Diskussion darüber, dass wir als Gemeinde offen sein sollen für alle Menschen, egal welcher Herkunft (Nationalität, Kultur...) aber auch Glaubenseinstellung. Diese Aussage ist so zu einseitig, ich weiss, denn gleichzeitig sollen wir nicht gleichförmig der Welt sein! Wir sollen exklusiv sein. Da hab ich bei Life-Navigator einen Bloggeintrag gelesen in dem er sich über inklusiv und exklusiv der Gemeinde Gedanken macht. Spitze! Und nun dieses Kapitel im Korintherbrief.
Sünde gehört nicht in die Familie Gottes hinein! (Kap. 5 Vers 9-12) Doch soll die Familie auch offen sein für Gäste! Es gelten andere und härtere Regeln für die Familie als für Gäste. Unser Ziel muss es also sein, dass Menschen von einem Gast zu einem Familienmitglied wird. Paulus ist unglaublich hart was die Duldung von Sünde in der Familie angeht, und dies sollten wir auch sein, wir dürfen nicht gleichförmig werden, sondern bei uns sollen andere Massstäbe gelten. Das ist jedoch nur Möglich wenn die Liebe das alles dominierende Element ist in der Gemeinde (Kap. 13). Sonst werden wir nur Gesetzlich und lieblos!
Eine Gemeinde zu sein die offen ist für Menschen, die Kirche dort lebt wo die Menschen sind, birgt viele Risiken, gerade was Sünde anbelangt. Wir wollen da nicht anfangen Kompromisse einzugehen!

Sunday, January 14, 2007

1. Korinther 4

Ob ich das bin, könnt ihr nicht beurteilen. Das kann kein menchliches Gericht. Auch ich selbst masse mir kein Urteil darüber an. Zwar ist mein Gewissen rein, aber damit bin ich noch nicht freigesprochen. Mein Richter ist der Herr!

"Auch ich selbst masse mir kein Urteil darüber an". Dieser Satz hat mich etwas ins Nachdenken gebracht... nunja über andere "urteilen" ist ja ein altbekanntes Thema, aber irgendwie merkte ich beim lesen dieses Satzes, dass ich mich selbst auch sehr oft beurteile (negativ und positiv), und dass dies eigentlich genauso "doof/ unangebracht" ist wie über andere zu urteilen.

Thursday, January 11, 2007

1.Korinther 3

Meld mich also auch wieder zurück ;-)

"Das Fundament ist gelegt: Jesus Christus. Niemand kann ein anderes legen. Es wird auch nicht verborgen bleiben, was jemand darauf baut, ob Gold, Silber oder wertvolle Steine, ob Holz, Schilf oder Stroh. Am Tag des Gerichts wird sich erweisen, ob es Bestand hat. Dann wird die Feuerprobe gemacht: Das Werk eines jeden wird im Feuer auf seinen Wert geprüft. Wenn das, was ein Mensch gebaut hat, die Probe besteht, wird er belohnt. Wenn es verbrennt, wird er bestraft. Er selbst wird zwar gerettet, aber so, wie jemand gerade noch aus dem Feuer gerissen wird. Wisst ihr nicht, dass ihr als Gemeinde der Tempel Gottes seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zugrunde richtet, wird dafür von Gott zugrunde gerichtet. Denn der Tempel Gottes ist heilig, und dieser Tempel seid ihr."
1.Kor. 3:11-17

Im Campus hab ich angedeutet, das Lehren eine grosse Verantwortung beinhaltet. Beim Lesen dieser Verse dachte ich wieder daran. Vielleicht muss man auch hinzufügen, dass wir eine Verantwortung tragen welcher Lehre wir glauben schenken und wie wir sie umsetzten!

Wednesday, January 10, 2007

1. Korinther 2

Den welcher Mensch weiss, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiss auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.
12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen könnnen was uns von Gott geschenkt ist.


Allein durch den Geist Gottes können wir erkennen wie Gott ist und ihn "sehen". Da hillft aller Verstand nichts =)

Sunday, January 07, 2007

1. Korinther 1

sodala es geht in die 2e Runde mit dem Korintherbrief :D

Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus christus, unseres Herrn.

Wir sind zur Gemeinschaft berufen ... yeah ;-)

Ansonsten kommt mir bei diesem Kapitel immer die gleiche Thematik in denn Sinn, und zwar die Sache mit den verschiedenen Gemeinden in Frauenfeld (also Landeskirche, chrischona, your curch, moria, EMK, pfimi etc. etc.)... nun ich finde die verschiedenen Gemeinden eigentlich ziemlich cool =) aber irgendwie schade das die einzelnen Gemeinden sehr stark in einer Schachtel stecken (ihr Gemeinde) und kaum aus dieser Schachtel herauskommen. Von vielen Gemeinden sieht, hört man nur sehr selten was und weiss so knapp das sie existieren...irgnedwie wünsche ich mir mehr kontakt zu haben mit der Moria Gemeinde, mit der Pfimi, aber auch mit z.B. einer Brüdergemeinde (gibt es glaub ich) oder so... ich wünsch mir das wir vielmehr anfangen zusammenzuleben, einander zu dienen.. und zwar übergemeindlich! wäre das nicht cool? darum gefällt mir der Godi so gut =) (auch wenns erst ansatzweise ist)