Showing posts with label matthäus evangelium. Show all posts
Showing posts with label matthäus evangelium. Show all posts

Monday, October 02, 2006

Matthäus 8-9

Also eigentlich ist mir so gar nicht nach Bloggen zu mute! Einfach extremen Stress, sorry also für das Ausfallen lassen! Aber ist meine erste freie Zeit seit Freitag!

Diese Zwei Kapitel sind voll von Heilungen! Unglaublich was Gott alles tat! Das will ich auch erleben! Es ist eine tiefe Überzeugung von mir, dass Gott eigentlich gerne Heilen würde und er es auch tut. Gerade Menschen, die ihm noch nicht nachfolgen sollen mit seiner heilenden Kraft in Berührung kommen. Ich wünsch mir diese Vollmacht ebenfalls!
Ist doch interessant, dass nach all den Wundern die Jesus da getan hat, er zum Schluss kommt, dass es noch zu wenig ist! In Kp. 10 Vers 35-37 sagt Jesus, dass die Ernte gross ist, es aber wenige arbeiter gebe und wir Gott um arbeiter bitten sollen. Interessant ist für mich, dass er nicht die verlohrenheit der Menschen vorher herausstreicht, sondern dass er mitleid hat, weil er ihre Not sieht! Ich glaube das ist ein wichtiger Schlüssel für Evangelisation: zuerst die Not der Menschen zu sehen und ihre Sorgen und nicht sie einfach als verlohrene einzustufen!
ich hätte gerne eine Gemeinde, die sich der Nöten der Menschen annimmt und ihnen begegnet. Einen Ort, an dem die Menschen geheilt werden, sowohl Körperlich wie auch psychisch und geistlich! Ich hätte gerne eine Gemeidne, die voll von arbeitern ist die sich in das Reich Gottes investieren und in die Nöte der Menschen.

mmm tja da muss man wohl dafür anfangen zu beten !

Thursday, September 28, 2006

Matthäus 7.11-29

Sodala da bin ich wieder ;-)

Beim lesen dieser Verse kommen eim jede Menge coole geistliche Themen in denn Sinn ;-).. aber diesmal haben mich v.a. diese Verse beschäftigt:

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!
Verse 13 und 14

Geht n bisschen in das Thema hinein das wir vor ein par Wochen in der Kleingruppe hatten, die Botschaft des Kreuzes. Mich beschäftigt dieses Thema seit damals immer wieder und ich merke, wie ich eigentlich mühe habe, um das ganze wirklich zu glauben... warte! falsch ausgedrückt;-) natürlich glaube ich es... und das ist tief in meinem Herzen.. aber so das "bewusst sein", was das Kreuz bedeutet, das Bewusst sein, in welch einer Situation wir ohne das Kreuz wären etc., das fehlt mir ein bisschen. Das Leben ist meist doch sehr schön und eine Beziehung mit Gott schon fast "selbstverständlich"... da ist die Vorstellung eigentlich in einer völlig schlechten Situation (wenn das kreuz nicht wäre) zu sein relativ schwierig.

Beim durchlesen dieser Verse wurde mir bewusst das ich das nicht nur bei mir so erlebe, sondern auch wenn ich an andere denke. Es ist mir sowass von nicht bewusst was es bedeutet dass teils sehr gute Freunde Jesus nicht kennen, sein Geschenk nicht angenommen haben... meistens denke ich wenig darüber nach, und doch ist es so verherend!

HERR, öffne du mir die Augen,
um zu sehen was wirklich Realität ist,
und nicht die schönen Lügen Satans vor den Gliedern zu haben.
Damit ich erkenne wie die Warheit aussieht, für mich, jedoch auch für den anderen. Damit ich erkenne und handle nach dem Heil.

Saturday, September 23, 2006

Noch immer Bergpredigt (Mt. 7:1-11)

"Bittet und ihr werdet bekommen! Sucht und ihr werdet finden! Klopft an und es wird euch geöffnet! Denn wer bittet, der bekommt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet."

Ja! Das ist einer meiner lieblings Verse in der Bibel! Immer wieder erlebe ich in meinem Leben, wie diese drei Aufforderungen kraft haben. Wie viele Leute möchten mehr in ihrem Leben mit Gott erleben, doch tun es einfach nicht! Ich glaube der der Schlüssel dazu liegt in diesen Versen! Wir bitten nicht, und wenn wir darum bitten, dann lassen wir es dabei bleiben und beginnen nicht uns in Bewegung zu setzten und zu suchen. Geschieht dann nichts, geben wir es auf anstatt bei Gott anzuklopfen und zu klopfen! Wir denken uns muss alles einfach in den Schoss fallen!
Wie oft hab ich erlebt, wie sich Gott finden lässt, Gott Lösungen schenkt! Deshalb finde ich es so spannend mit Gott! Es währe lange nicht so ein Abenteuer, wenn wir nicht bitten, suchen und anklopfen müssten! Leider sind viele zu bequem dazu, wollen eine instant Lösung :-(

Thursday, September 21, 2006

Matthäus 6

Cooles Kapitel, herausforderung und aufmunternd ;-).

Zuerst das herausfordernde:

Diese drei Themen, mit dem Almosengeben, Beten und Fasten. Ich hab mir beim lesen zu überlegt wie dass bei mir ist. Nun gut, ich bin wohl nicht so wie hier Jesus die Pharisärer beschreibt.. bzw. gleich an die Strasse stehen beim beten oder extra ein schlechtes Gesicht machen beim Fasten tu ich nicht ;-). Dennoch merke ich wie ich manchmal mit der gleichen Einstellung komme wie die Pharisärer hier. Wie ich gerne erzähle von solch schönen guten Frommen sachen die ich mache. Ein gutes beispiel wäre hier wohl der Bibelblog :D. Ich erzähl unglaublich gerne von dem, auf der einen Seite ganz klar weill ich begeistert bin davon und von dem Segen der Gott in das ganze hineinlegt. Aber es schwimmt auch immer so ein bisschen ein "wow ich und matt schreiben jeden Tag einen kommentar zur bibel und lesen uns miteinander durch ganze bücher durch.. schau mal wie gut das dass bei uns funktioniert".

Ich glaube es liegt vor allem an der Einstellung mit welcher ich die einzelnen Dinge mache. Mach ich solch gute, schöne Sachen wirklich aus Liebe, für Menschen, für Gott, geht es mir dabei wirklich um dass was es eigentlich ist, oder spielt da noch n bisschen der Gedanke mit dem eigenen Gewinn davon mit?
---> Gedicht zum 1. Korinther 4

So kommen wir zum aufmunterden Teil des Kapitels:

Verse 25 -33

(33):
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Danke Herr! Das waren genau die richtigen Worte für heute Abend :-). Durch dass das ich in der Godi Preach und einigen Beziehungen sehr viel priorität gab, kamen einige andere Dinge ein bisschen zu kurz ;-). So z.B. musste ich heute Abend für 3 Prüfungen lernen und hatte dafür gut 2h Zeit (und der Blog hat schliesslich auch noch vorrgang ;-)). Naja ich muss sagen ich bin ziemlich kaputt, vom heutigen Tag aber auch von der letzten Woche. Doch irgendwie merke ich dass Gott genau das macht was er in diesem Vers uns zusagt. Das lernen war sehr gesegnet, obwohl mir noch so viele Dinge im Kopf herumschwirrten (würde das immer so gut gehen wäre ich weiss ich nicht wie gut in der Schule^^). und auch sonst merke ich wie ich einfach Gott vertrauen kann und dass er sich um all die Sachen (wie z.B. auch Schlaf und Müdigkeit), die diese Zeit etwas zu kurz kommen kümmert.

Finds genial wie Gott diese Zeit so leitet und lenkt ;-) hätte es mir nicht besser wünschen können!

Wednesday, September 20, 2006

Matthäus 5: 27-48

Was für eine Message von Jesus an uns!
Hab gerade so eine kleine Agression gegenüber gewissen religiösen Gruppierungen welche gegen die Christen mobiel machen. In den letzten Tagen hab ich mich fest genervt über die fanatischen Äusserungen und Drohgebärden!
Gestern als ich eigentlich schlafen sollte, kam mir ein Vers in den Sinn:
"Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen. So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne sscheinen auf böse Menschen, wie auf gute, und er lässt es regnen auf alle, ob sie ihn ehren oder achten." Vers 44 und heute hab ich ihn doch voll gelesen bei unserem surfen!

Tja was für eine Aufforderung. Wiederstrebend (das muss ich zugeben) fang ich an für die Menschen zu beten.

Tuesday, September 19, 2006

Bergpredigt (Mt. 5.12:26)

Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2.Mose 20,13; 21,12): »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.
(Vers 21, 22)

Ich habe dir ja heute in der Promenade von meinem teilweise nervenden unterstifft erzählt. Bei uns in der COMIT (geschäft) herscht zurzeit nicht gerade nur Harmonie. Eigentlich haben wir's alle recht gut miteinander und haben's immer gut zusammen. Es ist einfach so, dass es ein, oder zwei Stiften sehr unzuverlässig sind bei der Arbeit, sehr viel vergessen, naja halt so n bisschen träumerisch und so. Dabei haben beide noch eine n bisschen nervende, fast bisschen "dumme" Art, was oft zu Spot anzeteltet, was sehr einladend ist, da man teilweise etwas im Nachteil ist, weill sie ihre Arbeiten nicht rechtzeitig erledigen.

Damit möchte ich jetzt niemanden angreiffen oder so. Ganz im Gegenteil. Ich merke wie auch ich mich sehr oft nerven lasse und auch ab und zu einen nicht alzulieben Spruch von mir gebe.

Das beschäftigt mich in letzter Zeit ziemlich, weill mir "die beiden" eigentlich am Herzen liegen und mir eher Leid tun. Dennoch bringe oft noch so ein "Spruch" oder was auch immer, anstatt ihnen mit Verständnis/ Liebe zu begegnen.

Ich merke wie mir das sehr Leid tut. Ich mache oft eigentlich genau das Gegenteil von dem was ich wirklich möchte und habe Angst dadurch einiges verletzten zu können.
Das möcht ich irgendwie ändern, 1. Um den beiden zu helfen und 2. aber auch um ein Zeichen zu setzten und die anderen zu motivieren es mir "nachzumachen". Dieser Vers hat mich wiedereinmal daran erinnert und mich ein bisschen zum Nachdenken gebracht, wie wichtig die Sache eigentlich ist.

Monday, September 18, 2006

Bergpredigt (Mt. 5:1-11)

Die Seligpreisungen:

Für mich sind die ersten Verse der Bergpredigt schon eine Herausforderung! Sie legen wichtige Fundamente, gerade für den christlichen Glauben und die Gemeinde! Ist doch auch interessant, dass diese Verse nicht nur von Christen als wichtige stützen für eine Gesellschaft gelten, ja gerade in der Schweiz sind wir stark von diesen Werten geprägt.

Bereits hier macht Jesus etwas deutlich! Es geht nicht nur um das Jetzt sondern um die Ewigkeit! Wie oft denken wir, dass unser Jetzt, die gegenwärtige Situation sich gleich verändern soll! Wie viele Predigten hab ich schon gehört, dass wenn wir Gott vertrauen alles gut wird in unserem Leben. Doch Jesus sagt hier nicht, dass alles gleich besser wird, sondern dass da eine Hoffnung in der Zukunft liegt. Diese Aussicht und Hoffnung von einer Zukunft in der Gott unsere Bedürfnisse total und ganz stillt soll in uns Freude wecken!

Nun ich muss ganz ehrlich sein, der „Himmel“ ist für mich ganz weit weg! Doch diese Verse haben mir wieder mal gezeigt, das es da etwas gibt das noch besser ist als das was wir bereits haben! Welche Hoffnung!

Saturday, September 16, 2006

Matthäus 4

Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien; und sie brachten alle Kranken zu ihm, die von mancherlei Krankheiten und Schmerzen geplagt waren, und Besessene und Mondsüchtige und Lahme; und er heilte sie.

Ich finde es noch interessant wieviel es im NT ums heilen geht (körperliche Heilung). Jesus und danach die Apostel waren richtige Heilungspromis und veranstalteten riesige Heilungsanlässe (ich sag das mal so).

Warum? würde man den Menschen nicht vielmehr geben wenn man ihnen mehr die gute Nachricht predigt anstatt "einfache", körperliche Heilung zu bringen?

Ich weiss ist n bisschen heikler Satz ;-) aber schlussendtlich bringt die Nachricht welche sie haben den Menschen viel mehr als "nur" körperliche Heilung. Für was diente denn die Heilung? Als "lockvogel"? Oder als Dienst an die Menschen?

Friday, September 15, 2006

Matthäus 3

Das mit dem Josef, da hast du etwas interessantes geschrieben gestern! Gefällt mir!


Heute ist der Johannes der Täufer dran. Interessant finde ich, dass er etwas sehr untypisches tut im Bezug von Evangelisation! Er ist in der Wüste und es scheint als würde er nicht gerade die besten Kleider und Ess sitten haben. Und doch gehen die Menschen zu ihm! Was er redet scheint auch nicht so zucker süss zu sein und doch hören ihm die Menschen zu und lassen sich taufen.


Könnte es sein, dass dort wo der Geist Gottes wirkt, die Menschen angezogen werden? Kann es sein, dass wir zu viele Veranstalltungen machen, die den Menschen gefallen, die aber nicht unbedingt mit dem Wirken von Gottes Geist einhergehen? Nur so ne Überlegung!


Vers 11 beschäftigt mich schon länger. Da sagt der Täufer Johannes: "Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit dem Feuer taufen." Irgend wie hab ich nie so begriffen, dass das zwei Dinge sind. Erstens der Heilige Geist, zweitens das Feuer Gottes! Gottes Feuer, das die Heiligkeit Gottes in unser Leben bringt in dem es das Vernichtet, das ihm nicht gefällt! Wau dafür bete ich in letzter Zeit einfach, dass Gott kommt mit seinem Feuer!

Thursday, September 14, 2006

Matthäus 1, 2

So, auf zum zweiten Buch :-). Matthäus finde ich sehr gut! oft "überlese" ich die evangelien, und weill man die Geschichten schon soviele Mal gehört hatte verpasst man viel geniales, weill man sich nicht wirklich Gedanken darüber macht. Naja, auf jedenfall geht es mir ab und zu so und deshalb find ich Matthäus sehr gut ;-).

Ich hab mir beim lesen der ersten 2 Kapitel ein bisschen die Situation von Josef vorgestellt. Es muss schon unglaublich komisch für ihn gewesen sein ;-).
Spannend ist, dass er immer dass macht was Gott sagt, und nirgends liest man etwas von einer wiederrede; obwohl Josef wohl nicht immer 100% fröhlich darüber war, was Gott verlangte, schliesslich:

Josef möchte Maria verlassen, weill er glaubt, dass sie ihn betrogen hat. Ich kann mir vorstellen, dass es für ihn sehr schwer war, dass er wusste das das Kind nicht von ihm ist. Nun kommt Gott und sagt das Kind ist durch den Geist und er soll Maria heiraten. Naja dass geht ja noch, doch sobald das Kind da ist, ist ein riesen Rummel um Jesus und kurz darauf verlangt Gott von Josef dass er mit Maria und Jesus nach Ägypten geht.

Ich kann mir gut vorstellen dass Josef darüber nicht nur glücklich war. Er hatte gerade eine lange schwere Reise mit einer schwangeren Frau hinter sich und sollte jetzt mit Frau und Kind(baby) eine noch längere Reise antreten um seine Heimat und alle zu verlassen? Also ich hätte da wohl erst einmal gesagt: "ach Gott i möcht sogern hierbleiben, gibts keinen anderen weg?"

Josef war ein Mensch der nachher nicht mehr "sooo" wichtig ist in der Bibel, kein riesenhero oder so... und dennoch gibt er sein leben völlig und ganz gott hin, kompromissloser als einige andere, "wichtigere" Personen in der Bibel.

Find ich irgendwie cool und irgendwie hab ich so meine Freude an Josef :-)

in diesem Sinne gute Nacht und bin gespannt was mit diesem Buch auf uns zukommt!