"Doch kann es sein, dass gewertet wird, nachdem was Gott durch uns getan hat, bzw. wir in gottes Reich getan haben? (Vers 17). Dann ist zwar das Heil bedingunglos und absolut... jedoch ist es überhaupt nicht irrelevant, was unsere Taten sind." (aus deinem Post von gestern keine Bibelstelle sorry)
Für was rühmt sich Paulus eigentlich? Für seine grandiose Theologie die er entwickelte, für die Wunder die Gott durch ihn vielleicht vollbrachte, für die tollen Events die er plante und durchführte?
Es scheint, als hätte er nur einen Grund sich zu rühmen, dass er den Korinther das Evangelium gebracht hatte!
Da kommt mir ein anderer Vers in den Sinn, wo geschrieben steht anhand welchem Kriterium wir gerichtet werden... Matthäus 25:31-45
Paulus beschreibt was er alles ertrug um dies möglich zu machen... Welchen Preis es ihn kostete ein Leben als Apostel zu führen. Für mich eine Unglaubliche Liste anhand derer ich mich immer wieder frage wäre ich da noch bereit für die Gute Nachricht einzustehen und sie zu verkündigen? Wohl gemerkt Paulus ertrug dies nicht einfach weil er Christ war, sondern weil er sich dazu entschied Christus zu folgen. Sich "Christ" zu nennen wird und ausser einem müden lächeln einiger Leute kaum etwas kosten! Für das Evangelium einzustehen und Christus nachzufolgen wird uns vieles kosten!
"Und wenn jemand an Gott irre wird, brennt es mich wie Feuer." Vers 29
Oh mann dieser Satz hat sich bei mir eingebrannt! An Gott irre werden! Hatte gerade gestern ein Gespräch über jemanden der an Gott fast Irre wird! Ich kann den Ausdruck von Paulus so verstehen wenn er sagt dass es brennt wie Feuer... Es ist so schmerzhaft wenn wir sehen wie Menschen Gott nicht verstehen (nur wer tut dies schon immer) und daran fast zu Grunde gehen!
Monday, July 30, 2007
2.Korinther 11
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matt
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Saturday, July 28, 2007
2.Korinther 9
Ok du bist zurück aus den Ferien und wir können weiter machen...
Eigentlich gehört dieses Kapitel noch zu dem Vorherigen. Es geht wieder um die Geldsammlung für die Gemeinde in Jerusalem.
Interessant finde ich die ersten Verse von Paulus. Da beschreibt er die Angst, dass die Gemeinde nicht wort gehalten hat, für das was sie versprach. Ist doch beruhigend (oder beunruhigen) dass es Paulus auch so geht. Manchmal gibt es die Situation, dass man als Gemeidne ein versprechen gibt und anschliesend darauf achten muss es nicht zu vergessen oder es auch wirklich umzusetzten. Es gab aber auch schon Situationen, wo die Gemeinde ein Versprechen gab und als Leiter freut man sich darüber. Im laufe der zeit fragt man sich dann aber ob sie es wirklich auch machen... Muss man sich evt für seine Gemeinde schämen, weil man dies auch bereits anderen erzählt hat, stolz auf sie war und begeistert von der Bereitschaft? Für mich ist diese Spannung manchmal da...
Und dann dieser Satzt, dass wer spärlich säht auch spärlich ernten! Da wären wir wieder bei unserer Diskussion, weshalb wir als Gemeinde auch das Geben trainieren möchten. Geben kann ein Segen sein! Diesen Segen wollen wir zusammen erleben...
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matt
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