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Monday, March 05, 2007

Römer 15+16

"Ich weiß aber selbst sehr wohl von euch, liebe Brüder, dass auch ihr selber voll Güte seid, erfüllt mit aller Erkenntnis, sodass ihr euch untereinander ermahnen könnt." Römer 15:14

Danach kommt das Kapitel 16 in dem Paulus all die Leute grüsst die er kennt und zu deren Name er auch immer eine kleine Anmerkung macht.

Als ich das so gelesen hab merkte ich wie Pauluslastig mein denken ist! Da gab es so viele Menschen, die genau das taten wie Paulus, von denen wir gerade mal den Namen kennen und sonst kaum mehr. Mir wurde so Bewusst, dass nicht Paulus der war, der seine Gemeinde baute, sondern eben Gott mit ganz unterschiedlichen Menschen und das was Paulus lehrte waren nicht seine Ideen, sondern allgemeines Denken unter Christen (vielleicht nicht so ausgefeilt formuliert...). Als ich all die Namen so las hab ich mich einfach so gefragt wie viele Abenteuer es zu berichten gäbe, wie viele opfer gebracht wurden, damit die Gemeinde damals wachsen konnte. Da bin ich doch mal gespannt auf den Himmel ;-) Auf einmal nimmt einfach Paulus an Bedeutung ab und der Vers 14 aus dem vorigen Kapitel kommt zum Tragen, dass Gott eben überall gleich mit seiner Güte und Erkenntnis gegenwärtig war und ist!

Sunday, March 04, 2007

Römer 14

"Du bist nicht der Herr deines Nächsten. Mit welchem Recht willst du ihn also verurteilen? Er ist nicht dir verantwortlich, sondern Gott, und der ist stark genug, ihn vor falschen Wegen zu bewahren." Vers 4
Das passt doch auch zu meiner Predigt heute ;-)
Denke wenn wir an andere, glauben und für sie hoffen, dann wird das uns auch dazu drängen für sie zu beten. Es ist (oder sollte) Gott sein, der schlussendlich Menschen zur Busse und zur umkehr bringt. Nicht wir ;-)
Das wird mir in letzter Zeit so bewusst und ich bin es so am trainieren (ist übrigens gar nicht so einfach).

Thursday, March 01, 2007

Römer 13

Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
und das tut!


Wow... Zurzeit habe ich folgendes Bild, wenn ich an die Menschengeschichte denke:

Gott hat uns geschaffen. Herrlich, genial, als Ebenbild von ihm (sagt schon alles;-)-->Perfekt). Er hat uns geschaffen und seine ganze Liebe in uns und 'zwischen uns' geleget, damit wir Liebe und Gemeinschaft leben könne. Da war keine Trauer, kein Schmerz. Keine Verletzungen und keine Eiversucht. Da war nur die Liebe.

Das ist das wofür wir geschaffen wurden und wonach sich unser tiefstes Herz sehnt. Doch durch alle die Sünde, die Rebellion gegen Gott und durch all den Egoismus sind wir weggekommen von diesem Leben und davon getrennt.

Durch Jesus aber wurde es wieder möglich so zu leben. Dieses Leben, die Liebe ist wieder Realität und ist in unserem Leben!

Und das tut!

Jetzt liegts ganz einfach an uns. Lieben ist eine Entscheidung. Damit diese Liebe, dieses Leben wieder in uns hervorkommt, müssen wir uns entscheiden unser Ego und unsere Sünden abzulegen und einfach zu lieben!
Wir sollen lieben, weill wir genau für diese Liebe geschaffen wurden.

Die ganz Storry hab ich (etwas kurz =)) hier aufgeschrieben, weill mich dies immer wieder motiviert neu zu Lieben. Ganz bewusst und vor und mit Gott, zu lieben. Denn eigentlich möchte ich nichts mehr als das.

Wednesday, February 28, 2007

Römer 12

Muss einfach zu diesem Kapitel auch etwas sagen!

Mir gehts ja nicht so supidupi... und gestern Abend hatte ich die echte kriese mit so kleinem Kreislaufproblem und so also schon ganz deftig. Als ich da im Bett lag war es würde Gott sagen steh nochmals auf und mach es dir auf dem Sofa (mit Flecken ;-) ) bequem und lese weiter im Römer. Ich also um zwei raus aus dem Bett ne Bettflasche gefüllt und nen Tee genossen und Römer 12 gelesen!

Da durchzuckte es mich! Römer 12:12 ist mein Taufspruch gewesen!

"Seid fröhlich als Menschen der Hoffnung, bleibt standhaft in aller Bedrängnis, lasst nicht nach im Gebet!"

Weiss es steht noch so viel mehr gutes drin in diesem Kapitel, aber dieser Vers hat mich da gestern einfach ruhig und gesprächig gegenüber Gott gemacht! Ist es nicht toll das wir in aller Bedrängnis in unserem verschissenen Alltag einfach alles bei ihm abladen dürfen? Tja mir hat's geholfen! Auch wenn ich nicht wirklich schlafen konnte und mit einer Stunde Schlaf mich durch den Tag kämpfen musste erlebte ich wie Gott einfach da war und trug und ertrug....

Römer 11

Eigentlich ist es ein krasses Kapitel. Meine Eltern sind ziemlich Israel "angefressen". Ich hab da immer eine kleine oposition eingenommen. Dieses Kapitel hat mir einiges zum Nachdenken über meine Haltung gegenüber Israel und den Juden gegeben.

Ein Vers hat mich besonders angesprochen:
"Denn Gott nimmt seine Gnadengeschenke nicht zurück, und eine einmal ausgesprochene Berufung wieder ruft er nicht!" Vers 29
Welche Zusage auch für uns!
"Danke Gott"

Monday, February 26, 2007

Römer 10

Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.

Evtl. blöde Frage, aber besteht ein unterschied zwischen gerecht sein unt gerettet sein? ;-)

Römer 9

Immerwieder habe ich diskussionen mit anderen Christen um folgende Behauptung:

"Jeder Mensch, hört einmal im Leben von Jesus und hat die Chance sich für ihn zu entscheiden". Manchmal kommt noch der Anhängsel: "Und wenn nicht, hat er nach dem Tod noch die Chance sich zu entscheiden".

Diese "Tatsache" steckt glaub ich in fast allen Köpfen fest (zumindest in denen die so etwa gleich alt sind wie ich ;-)). Und jedesmal wenn ich das höre, frag ich nach ner Belegung und noch nie konnte mir dass jemand biblisch belegen.

Warum mich das so iritiert, ist weill in diesem Kapitel so wortwörtlich gesagt wird, dass Gott teils Menschen (bsp: Pharao) dazu auserwählt 'schlecht' zu sein und ihr Herz verstockt. und das das hören von Jesus und das erleben von Gott ganz alleine von der Gnade Gottes abhängig ist.

oder lieg ich da falsch?

Friday, February 23, 2007

Römer 8

"Als Folge davon kann jetzt die Forderung des Gesetzes von uns erfüllt werden, so gewiss unser Leben nicht mehr von unserer selbstsüchtigen Natur bestimmt wird, sondern vom Geist Gottes." Vers 4 (GNÜ)

Das ist also das Geheimnis für ein Leben das nicht mehr von Sünde bestimmt ist! Es ist ein Leben das sich von dem Geist Gottes bestimmen lässt. In Galater 5 greift Paulus dies auch auf und erklährt in Vers 16: "Ich will damit sagen: Lebt aus der Kraft, die der Geist Gottes gibt; dann müsst ihr nicht euren selbstsüchtigen Wünschen folgen".

Zwei wesentliche Anteile vom Geist Gottes sind mir beim weiter lesen aufgefallen:
er offenbart uns unsere neue neue Identität (Kinder Gottes zu sein (15-17))
er steht für uns ein vor Gott (26-27)
Diese zwei Tätigkeiten von dem Geist Gottes sollten uns auch Helfen der Sünde zu wiederstehen!

Thursday, February 22, 2007

Römer 7

Römer 7 ist verwirrend :D

ich lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig, ich aber starb

Das ist nur einer der verwirrenden Sätze. Wenn ich Römer 7 richtig verstehe, wird Sünde erst zu Sünde wenn es das gesetzt gibt. Das gesetzt ist aber gut, weill es eigentlich dafür da wäre, aufzuzeigen was gut ist für unser Leben und Herz. Da wir aber schlecht sind, verstossen wir gegen das Gesetz und dadurch (erst jetzt) wird die Sünde lebendig.
Soweit so gut, aber ist es denn nicht Sünde, wenn es das gesetzt nicht hat, man aber auch nicht in der Liebe lebt?

Wenn ich 15 bis 25 lese, bin ich sehr gespannt auf Kapitel 8 :). Ich habe das noch nicht gelesen, aber da MUSS noch eine fortsetzung kommen. Denn Kapitel 8 sagt eigentlich aus: Mein Herz ist durch und durch gut, doch mein Fleisch, das sündigt. So ist alle meine Sünde in meinem Fleisch, dass Herz aber ist rein durch den Tod Jesu. Also mir gefällt diese Tatsache, da es auch die ganze sache mit dem "tot sein für die Sünde" etwas erklärt.
Was ich aber nicht checke ist, dass man bei der beschreibung von Paulus das Gefühl hat, dass man nun ein reines Herzen hat und man das (sündige) Fleisch eh nicht beeinflussen kann. Ich weiss das dies nicht so ist, darum bin ich auf Kapitel 8 gespannt.

Na wurden meine Ausbreitungen verstanden? sorry war evtl. etwas kompliziert :D

Wednesday, February 21, 2007

Römer 6

Irgend wie erlebe ich diese Tatsache anderes!
Wenn ich den ersten Teil des Kapitels lese, denke ich man müsste einfach so auf Knopfdruck ein guter Mensch werden ohne Sünde, resp. ohne wieder zu sündigen! Doch dann kommt die Realität und Sündigen gehört da dazu.
In meiner Guten Nachricht Übersetzung steht ein Übertitel, der mir gefällt: "Entweder versklavt an die Sünde oder frei zum Tun des Guten". Kann es sein, dass wir durch die Erkenntnis der Sünde dazu in die Verantwortung genommen werden uns dagegen zu stellen? Ist das unsere Freiheit, dass wir etwas erkannt haben und die Gelegenheit dazu bekommen es zu ändern? Ist das Geheimnis der Freiheit nicht das Frei sein in sich, sondern der Weg dort hin? Durch Gottes Gnade sind wir frei doch was bedeutet die Freiheit genau, wenn ich mein Leben ansehe, bedeute es nicht, dass ich Sündlos bin.
Auf jeden Fall bringt mich dieses Kapitel zum grübeln! Zur Zeit hab ich mehr fragen als Antworten, das Heisst ich hab all die tollen Theologischen Auslegungsantworten doch irgend wie fehlt mir da noch die Herzensantwort ;-)

Und evt. gibt's schon bald ein Update dazu!

Tuesday, February 20, 2007

Römer 5

Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.

Monday, February 19, 2007

Römer 4

Werke ohne Glauben
Immer mal wieder hab ich diese Diskussion, ob es denn nicht genügt einfach gut zu leben um gerettet zu werden. Paulus macht es hier klar, dass wir durch den Glauben gerettet sind! Sein Beispiel Abraham, dessen treue und glaube ihn laut Paulus rettete. Nun Glaube ist wiederum immer mit handeln verbunden. Glauben muss einen Ausdruck bekommen und ist nie nur eine Kopf oder Herzenssache. Wiederum ist das biblische Bild ganzheitlich, wenn ich etwas glaube, dann handele ich auch danach. Doch wir müssen an Gott glauben und zu seinen Nachfolgern werden!
Werke ohne Glauben können gut sein genau so wie es schlechte Werke gibt. Es ist auch nicht so, dass Werke erst durch Glauben gut werden. Glauben und Werke sind zwei Elemente die zu unserer Errettung vorhanden sein müssen, die sich ergänzen. Glauben ohne Werke gibt es nicht! Werke ohne Glauben "nützen" nichts!

Sunday, February 18, 2007

Römer 3

Hey Matt!

Danke vielmals für den Eintrag gestern, hat mich recht ins denken gebracht.

Hab bemerkt das ich oft ein recht 'richtendes' denken habe... und zwar nicht, dass ich jemanden direkt verurteile(nicht so oft :D), sondern vielmehr das ich so ein "besserer christ" denken habe.

Ich meine... schliesslich habe ich das mit der Freiheit kapiert und es hat mein Leben stark verändert. ich bete relativ viel (ansichtsache :P), tue bibelbloggen und hab ne beziehung mit Gott die wirklich lebt... in der Gott wirklich redet. schliesslich diene ich den menschen oft und leb nicht nur so vor mich für mich her und hab Menschen um mich rum echt auf dem Herzen.
So bin ich doch nun viel näher an Gottes herzen und ein viel besserer Christ als viele, die noch nicht so viel gecheckt haben oder sich einfach nicht aufraffen um wirklich eine Beziehung einzugehen mit Gott.

Aber da ist keiner der Gerecht ist, nicht einer

Du hast recht Matt, ich bin kein Dreck besser als andere. Argh das soll mal in mein Herz rein.

Denn wir alle,
sind geschaffen in der selben Liebe,
sind geschaffen in der selben Herrlichkeit
und sind geschaffen durch den selben Schöper.

Und wir alle,
sind gefallen durch die selbe Sünde,
sind gefallen durch den selben Tod
und sind alle, die selben elenden Sünder.

Denn nur durch die Gnade Gottes,
werden Süden vergeben,
werden wir gerecht.

Denn nur durch die Gnade Gottes
werden Gaben lebendig,
werden Herzen verändert.

Damit wir alle gleich sind, gleich in Gott.

Saturday, February 17, 2007

Römer 2

Gericht! Gott als Richter!

Wenn ich solche Kapitel lese, dann wird mir immer wieder Bewusst welche Verantwortung wir haben. Nicht unbedingt im Hinblick auf andere, sondern uns gegenüber! Wir tragen die Selbstverantwortung wie wir mit unserem Leben umgehen und werden dafür vor Gott Verantwortung abgeben müssen, ob wir uns an seine Richtlinien gehalten haben oder nicht.

Gerade in dem ersten Vers macht Paulus etwas klar, das mir wichtig ist und mich immer weider demütig macht. Ich bin keinen Dreck besser als andere! Auch wenn ich mich dafür halte, auch wenn ich die Vergebung habe von Gott, so bin und werde ich ein elender Sünder "bleiben", der es nur durch Gnade in den Himmel schaft! Das macht mich nicht passiv und deprimiert, sondern es macht mich abhängig von Gott!
Im Umgang mit anderen Menschen will ich mir dieser Tatsache immer bewusst sein!

Thursday, February 15, 2007

Römer 1

Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen

„Freiheit ist das Geschenk, aus Liebe zu dienen“.

Seit ich diesen Satz verstanden habe, hab ich auch ganz anders angefangen über Gott vor nichtchristen zu reden. Bis anhin versuchte ich irgendwie immer möglichst gute, ausweichende aber logische Antworten auf kritik am Glauben oder so zu geben. Vor allem an Dinge wie ‚blindlings unterordnen/ Freiheitsentzug’ etc. Seit letztem Herbst kann ich irgendwie über solche Aussagen nur noch lachen (oder traurig sein)... und sofort merk ich wie Gott alles andere ist als diese Vorwürfe, sofort kommt mir jeweils in denn sinn das er Freiheit ist, das alles in der Welt sich um die Liebe dreht und das alles andere als ‚erniderigend’ oder ‚einängend’ ist.

Cool :D Danke Herr =)