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Friday, May 23, 2008

2.Timotheus 4

"Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken..."
Hm ist ein krasser Vers und so Wahr!

Der letzte Teil des vierten Kapitels ist für mich wieder mal so ein oh nein Teil. Beschäftigt mich, dass Paulus da so alleine am Kämpfen ist, es ist so ein seltener Moment wo ich sehe wie das "glorreiche" Leben von diesem Typen wirklich war. Gott steht ihm bei auch wenn Menschen ihn verlassen haben. Ist mein vertrauen und meine Hingabe auch so gross wie die von Paulus, das ich es ertragen könnte alleine stehen gelassen zu werden?

Weiter im 1.Könige oder anderer Vorschlag?

Tuesday, March 20, 2007

2.Timotheus 4

Und alle die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden (3.12)

Bin jetzt ein parmal bei diesem Vers hängengeblieben. Ist das so, dass wir alle Verfolgung Leiden, wegen unserer Nachfolge an Jesus? Ich versteh den Vers mit 2 verschiedenen Bedeutungen und bin nicht ganz sicher welche Paulus gemeint hat (wenn überhaupt eine von denen :D):

Mir kommt es nicht so vor, dass ich unter Verfolgung oder so bin und doch denke ich das ich fromm leben will ;-). Kann es sein, dass ich schlicht und einfach zuwenig hinstehe für das Wort Gottes und für den Namen Jesus? Dass ich mich lieber im christlichen Knuddelhaufen verstecke, als dass ich in der Welt bin im Namen Jesu? Irgendwie schon möglich, denn würde ich mehr einstehen für Jesus und offener über ihn reden, würde ich (glaube ich) tatsächlich in eine Art Verfolgung kommen.

Anderseits ist es auch möglich das hier eine Art Geistliche Verfolgung gemeint ist. So merke ich, wie umso mehr ich die Beziehung mit Jesus pflege, umso mehr auch Versuchungen plötzlich in mein Leben kommen, welche ich gar nicht kannte (oder nicht erkannte?), solange mir Gott nicht wichtig war.

Thursday, March 15, 2007

2.Timotheus 3

Dieses Kapitel fordert mich auf das einfache, jedoch konsequente Evangelium zu lehren und vor allem auch zu leben!
Ist es nicht so, das wir uns in theologischen Diskussionen verlieren könnten ohne dass es eine wirkliche Konsequenz für uns hat? Sind nicht viele Diskussionen sinnlos? Sie dienen nur einem, wir tun nicht mehr das was wirklich wichtig ist: das Evangelium zu verkünden und Menschen zu Jünger machen! Ich stelle fest, dass es eine gute Ausflucht ist sich in theologische Diskussionen zu flüchten. Diese geben genügend Entschuldigungen sich nicht wirklich mit sich selber und mit der unangenehmen Wahrheit zu befassen, dass wir ängstlich und mutlos sind. Dort wo wir uns mit dem einfachen Evangelium auseinander Setzten gehts mir kleinem Ego an den Kragen.
Es scheint fast so als würde Paulus den Brief an einen einsamen Kämpfer schreiben. Ist man das nicht auch in der heutigen Zeit, wenn man sich "radikal" auf die Seite Gottes stellt?

Wednesday, March 14, 2007

2.Timotheus 2

(sorry bloge ich erst heute Morgen, hab gestern mein Notebook nicht nach Hause genommen)

Und wenn jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht. Es soll der Bauer, der den Acker bebaut die Früchte als erster geniessen.

Irgendwie steh ich in diesem Brief bei Paulus auf der Leitung... Matt kannst du mir sagen was mich mit den Versen anfagnen soll?;-)

Monday, March 12, 2007

2.Timotheus 1

Mir gefallen diese beiden Briefe. Manchmal würde ich gerne ne Zeitreise machen und die Personen in Real treffen. Gerade Timotheus finde ich eine so spannende und irgend wie kaum einzuordnende Person, die ich gerne mal treffen würde. Er war mit Paulus unterwegs und hatte sicher riesige Gaben und Fähigkeiten (sonst hätte Paulus sich doch nicht so in ihn investiert). Doch immer wieder schimmert durch, dass Timotrheus evt nicht der Superhero gewesen ist. Er war öfters Krank (deshalb riet ihm Paulus zum Glas Wein), er wurde immer wieder ermahnt mutig zu sein scheint eher zögerlich und ängstlich zu sein... Vieleicht hatte er aber auch besonders schwere Missionen zu erfüllen für den Paulus, die jeden Leiter fast um den Verstand bringen würden...
Egal mir sind die Briefe von Paulus an seinen "Sohn" eine riesige Ermutigung und Herausforderung. Finde Paulus hat hohe Anforderungen und spart eigentlich kaum mit Ermahnungen. Aber ist nicht gerade dies auch nötig, damit wir nicht nur gut starten sondern auch gut enden? Neben diesen Anforderungen, da merkt man die Liebe die zwischen den Beiden herrschte. Ich wünsch mir mehr solche Paulus - Timotheus Beziehungen!